Was sie nicht weiss, vielleicht ahnt, ist, dass sie dafuer noch braten wird, bzw. ihr kind [ausgerechnet der name der schauspielerin der polizeimeisterin fehlt in der kritik: Brigitte Zeh]. Was mir ganz gut gefiel war der gelbfilter (rdb laesst gruessen - vgl. die erste szene von `brinkmanns zorn' von Harald Bergmann). Das nazihochhaus, das irgendwo da draussen (der horizont ist allermeistens eng) stehen muss. Passt ganz gut zum meisten rest der architektur. Bomben vernichten nur Arbeitskraft und errungenschaften (wie Leben, was immer noch besser ist als Tod) und erhalten das prinzip des maximal profit aufrecht. Am Bratort kann man uebrigens kein Koelsch mehr trinken, nur gegenueber, an so einer autobahnbude, nulldrei fuer zweifuenfzig (klein gibts nicht). Klar, dass Max die welt nicht mehr versteht (die bratwurstburde wurde uebrigens von wegen des panoramas immer auf die `Scheel Sick' gekarrt fuer die tatorte). Andererseits haette der kerl sich auch mal zusammenreissen koennen. Er hat es nicht hinbekommen. Ein taeter ist er dadurch irgendwie auch. Die sprache ist halt so, aber sie koennte auch anders sein. Ist es nur nicht.


