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Glaubensbekenntnis oder Wer ist ein DJ?

22. July 2005 - 15:20

Hier die Abfolge einiger loser Mails, wie sie kürzlich auf der tresurbain mailingliste ausgetauscht wurden.

Ausgangspunkt war eine Ankündigung von Peter Weiss:

Von: Peter Weiss
An: tresurbain
Datum: 06.07.2005 20:11
Betreff: [tresurbain] Floorcleaner 07.07.


James Dean Brown - Floorcleaner

Ein Glaubensbekenntnis: Man hat als DJ seinen Job nicht ordentlich gemacht, wenn man das Publikum
nicht mindestens zweimal am Abend von der Tanzfläche geschickt und in die Arme des Barpersonals
getrieben hat, um den Getränkeumsatz zu erhöhen. Der Elektropensturm präsentiert zum zweiten Mal
Tracks mit Tanzflurfegerqualitäten für Clubs unterschiedlicher musikalischer Ausrichtungen.


Enjoy!

Donnerstag, 07.07.05, 22-23h
Radio X - aerial: FM 101.4, cable: 99.85

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Von: Stefan Beck
An: tresurbain
Datum: 09.07.2005 19:33
Betreff: [tresurbain] glaubensbekenntnis


Lieber Herr Weiss,

mein "glaubensbekenntnis" besteht darin, im DJ den modernen künstler
schlechthin zu sehen, der nichts eigenes schafft, dem jedoch alles zum
anlass wird. Warhol z.b.

Worin besteht aber der unterschied zwischen Johann Strauss, dem Bucovina
Orchester, einer Juke-Box und ihrer "floorcleanerei"?

Ich sehe keinen.

Rumgehopse im ergebnis als ausdruck der qualität eines DJs kann ich nur als
mögliche ironie schätzen.

Grüsse
Stefan Beck

P.S.
Ich tanze nie.

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Von: Peter Weiss
An: tresurbain
Datum: 13.07.2005 02:28
Betreff: Re: [tresurbain] glaubensbekenntnis


Komplett unterschiedliche Universen

oder gründlich missverstanden? Aufklärung eines möglichen Missverständnisses verschaffte natürlich die Sendung. Merke daher: Erst hören, dann stören.

Zur Erhellung stattdessen das hier:

George Shearing - Latin Escapade (Capitol Records T 737)
"For aficionados of Latin music, George Shearing plays these tropical tempos with a romantic touch all his own. He has long been a master of jazz with a
Latin beat, and now, for the first time in a complete album, this special mastery finds fine, full expression. Backed by the colorful sounds of maracas,
timbale, claves, and conga drums, Shearing's deft piano and his famed quintet make music that is sultry indeed; it will lure even the shyest dancer to
the floor, and thoroughly delight the listeners who do not choose to dance."

JDB

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Von: bonzoATsignifikatDOTde
An: tresurbain
Datum: 13.07.2005 10:09
Betreff: Re: [tresurbain] glaubensbekenntnis



herr weiss, das ist der beweis: jetzt sind sie wirklich alt. statt sich
auf den diskurs einzulassen, furzen sie proto-anglizistische
second-hand-weisheiten in die liste, um sich vom rückstoß ihres
darmwindes auf ein entrücktes, paternales podest zu perpetuieren. mein
tipp für ihre zukunft: hyde park, speaker's corner.

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Von: weiss@blinc.de
An: tresurbain
Datum: 13.07.2005 16:57
Betreff: Re: [tresurbain] Glaubensbekenntnis und Download-Service


Keine Ahnung, wovon hier die Rede ist. Ich glaube bloss, deine konstruierte Wortmaschine steht dir selbst im Weg.

Ich habe Selbstbezogenheit und verqueren intellektuellen Müll schon längst abgeladen und weit hinter mir gelassen. Mit einem grossen Augenzwinkern.. Ich
betreibe bloss Unterhaltungsformate. Das Wort "Diskurs" bereitet mir grosse Schmerzen, ist es doch bloss eine weitere Worthülse aus dem Satzbaukasten der
Musikjournalistennerds. Kann mich hier auf keine Diskussion einlassen, da mir das Universum des Herrn Beck so fern ist, dass es ausserstande scheint,
einen Spassplaneten wahrzunehmen.

Die "Second Hand-Weisheiten" sind Liner Notes von 1956. Hier:
http://www.317x.com/albums/s/georgeshearing/card.html
Die Message ist eindeutig. Für die des englischen nicht mächtigen lautet sie: "Tolle Musik zum tanzen. Lockt den schüchterndsten Tänzer auf den Flur. Wer
nie tanzt, wird daran dennoch seinen Spass haben können. Also: Floorcleanerei ist ganz und gar nicht gleichbedeutend mit minderer Qualität der Musik. Ist
doch ganz einfach.

Die erste "Floorcleaner"-Show gibt es hier zum runterladen:

Elektropensturm - Floorcleaner 1
Ein Glaubensbekenntnis: Man hat als DJ keinen guten Job getan, wenn man nicht mindestens einmal am Abend den Tanzflur leer gefegt, das Publikum in die
Arme des Barpersonals getrieben hat, um den Getränkeumsatz zu erhöhen.
aufgenommen in Radio X / Elektropensturm, 02.06.05

59'59" / 54.9MB / 128kbps / 44.1kHz
http://narcotic.hypnotix.de/radio/050602_Esturm-FloorCleaner1.mp3

Enjoy!

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Von: bonzoATsignifikatDOTde
An: tresurbain
Datum: 15.07.2005 01:38
Betreff: Re: [tresurbain] Glaubensbekenntnis und Download-Service



Am 13.07.2005 um 16:59 schrieb Peter Weiss:

> Kann mich hier auf keine Diskussion einlassen, da mir das Universum
> des Herrn Beck so fern ist, dass es ausserstande scheint,
> einen Spassplaneten wahrzunehmen.


es ist nicht auszuschließen, dass im universum eines herrn beck mehr
und intelligenterer spaß vorkommt, als in ihrer eindimensionalen
anti-kultur.

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Von: Stefan Beck
An: tresurbain
Datum: 16.07.2005 20:04
Betreff: [tresurbain] glaubensbekenntnis 2


Lieber Herr Weiss,

vielen dank für die bereitstellung des mp3. Hab ich mir brav angehört.

Aber mir ging es gar nicht um das, was da zu hören war, sondern, um das von
ihnen formulierte "glaubensbekenntnis".

Ob "floorcleaner" oder "floorfiller", ich wollte darauf hinweisen, daß
vielleicht mal für kurze zeit DJs, die platten auflegten und DJs, die einen
neuen künstlertypus verkörperten deckungsgleich waren. (in den 70ern)

Leider ist dem nicht mehr so. Nach meiner auffassung sind DJs, die platten
auflegen nur noch schmarotzer einer form, die längst überholt ist.

In der kunst wären das leute, die verlangten, ihre werke müssten schön,
angenehm, erhaben etc (oder ihr gegenteil) sein.

Kurz, ich erwarte vom DJ, dass er nicht auf meine beine abzielt, sondern auf
meinen kunstbegriff.

Grüsse
Stefan Beck

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Von: schulteATniatuDOTnet
An: tresurbain
Datum: 17.07.2005 10:28
Betreff: Re: [tresurbain] glaubensbekenntnis 2


gut, dass sich diese schlimme erwartungshaltung bislang nicht
durchsetzen konnte.

Stefan Beck schrieb:
>
> Kurz, ich erwarte vom DJ, dass er nicht auf meine beine abzielt, sondern auf
> meinen kunstbegriff.

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Von: Peter Weiss
An: tresurbain
Datum: 17.07.2005 16:49
Betreff: Re: [tresurbain] glaubensbekenntnis 2.1


Das kommt davon,

wenn man ein als "creed" (Glaubensbekenntnis) bezeichnetes Zitat einer mir nur via Mailingliste
bekannten Person seinem Original-Zusammenhang entreisst und es zum fröhlichen Motto für die eigene,
gutgelaunte Radiosendung umformuliert. Nebenbei: besagtes Motto, der Stein des Anstosses, wurde von
mehreren Mailempfängern und Hörern der Sendung - auch Nicht-DJs - mit grosser Zustimmung bedacht.

Beine, Körper, Geist, Kunstbegriff - ist doch einerlei. Letztendlich, und ich vertrete damit
vielleicht eine romantisch verklärte Auffassung, geht es immer um Musik, also tatsächlich "um das,
was zu hören (ist)", denn oft relativiert es die vorausgeschickte Beschreibung zu reinem
Unterhaltungswert. Oder tatsächlich zu Humbug. Vielleicht ist es gerade das, was ich durch meine
Sendungen herausfinden will: enthält eine locker dahingeschraubte Formulierung einen Funken
Wahrheitsgehalt? Oder versuche ich bloss, runde Klötzchen mit dem Hammer in quadratische Formen zu dreschen?

Das Original-Zitat, von dem ich mich beeinflussen liess, liest sich wie folgt und wird Sie, Herr
Beck, vermutlich konzilianter stimmen:
http://mailman.xmission.com/pipermail/exotica/2003-August/010442.html

Ansonsten möchte ich auf den ollen Christian Marclay, das Trademark unter den Turntablists im
Kunstkontext, der immer noch den Künstlertypus des DJs bedient, verweisen:
Interview: http://www.furious.com/perfect/christianmarclay.html
Website: http://www.mcachicago.org/cm_media/run-index.htm

Und, Herr Bonzo, gerade musste ich feststellen, dass es fruchtbarer ist, sich ansatzweise auf einen
"Diskurs" mit Herrn Beck einzulassen, als Ihre verhärmten Kommentare zu dechiffrieren, was als
Resultat bloss "ich habe auch eine Meinung zu einem Thema" hervorbringt. Ihr letzter Kommentar weist
Parallelen zu unserem Christian Anders-"Space Cowboy" auf, der seine eigene Inhaltsleere mangels
Vorstellungsvermögen und Argumente auch bloss auf sein Umfeld überträgt. Das ist die einfachste Art,
sich aufgrund Überforderung einer Auseinandersetzung mit tatsächlich vorhandenen Modellen der
(musikalischen) Multidimensionalität zu entziehen. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen
nicht - schon gar nicht, wenn man nicht bemüht ist, hinzuschauen.

bonzo@signifikat.de wrote:

> es ist nicht auszuschließen, dass im universum eines herrn beck mehr und intelligenterer spaß vorkommt, als in ihrer eindimensionalen anti-kultur.

Zum Vergleich:

Space Cowboy wrote:

> ich habe ja schon gedacht, aufgrund der eindimensionalen denke, die etliche postings hier an den tag legen, sollte ich mich von tresurbain abmelden....
> anregung zum nachdenken ist ja gerne willkommen... aber eben... DENKEN...... eigenes denken...
> brain galore...

Herzlichst

JDB

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Von: Eric B
An: tresurbain
Datum: 17.07.2005 20:12
Betreff: [tresurbain] betrifft: glaubensbekenntnis die 85.te


hallo, ich möchte ja nicht unhöflich erscheinen, aber ich bin allmählich genervt. könntet ihr eure diskussion vielleicht privat fortsetzen? ich glaube nicht, dass es sinn dieses forums ist, mit eurer anscheinend durch zuviel freizeit produzierten maildiskussion der allgemeinheit den maileingang vollzumüllen. falls ich alleine mit meiner meinung stehen sollte, entschuldige ich mich direkt an dieser stelle...

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Von: bonzoATsignifikatDOTde
An: tresurbain
Datum: 18.07.2005 00:50
Betreff: Re: [tresurbain] glaubensbekenntnis 2.1



Am 17.07.2005 um 16:49 schrieb weiss@blinc.de:

> ... Nebenbei: besagtes Motto, der Stein des Anstosses, wurde von
> mehreren Mailempfängern und Hörern der Sendung - auch Nicht-DJs - mit
> grosser Zustimmung bedacht.



na, haben sie ihr ding inzwischen gefunden?

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Von: Peter Weiss
An: tresurbain
Datum: 18.07.2005 17:02
Betreff: Re: [tresurbain] betrifft: glaubensbekenntnis die 85.te


Mein lieber Herr Gesangverein,

tresurbain als Sedativum, wie in den letzten Monaten erlebt, ist jedenfalls nicht der Sinn einer Mailingliste, sondern ihr Tod. Der Sinn einer Mailingliste besteht darin, dass deren Mitglieder über Postings Themen (von Belang) absondern und kommentieren. Die Frage nach der Funktion eines DJs ist ein Thema von Belang in einer Liste, die dazu angelegt ist, Veranstaltungen, deren Hauptbestandteil die DJ-Kultur ist, anzukündigen und zu kommentieren. Der Sinn von tresurbain ist, in regelmässigen Abständen die Keule zu schwingen, woraufhin irgendeiner immer was von "vollmüllen" absondern
zu müssen glaubt. Das wissen diejenigen, die seit ca. 7 Jahren registriert sind, so auch jene drei Personen, welche in wenigen Postings die Frage nach der Funktion eines DJs zu erörtern versuchten. Unsere Freizeit füllen wir - jeder auf seine Weise - mit Veranstaltungen und Unterhaltungsformaten aus, deren Hauptbestandteil die DJ-Kultur ist und deren Ansprüche voneinander abzuweichen scheinen, daher in einer Liste wie dieser durchaus eine Diskussion provozieren dürfen.

Falls du weiterhin tresurbain als Sedativum, als Liste ohne Postings zu schätzen weisst; wenn du von Themen genervt bist, die noch nicht einmal off-topic sind, wenn du einen gewissen Service, den Listen bieten, ignorierst, empfehle ich, dich erst gar nicht in eine Liste zu registrieren. Ein "unsubscribe" wäre von Vorteil, denn hier gibt es nichts mehr zu sehen.

Ist ja fast wie in alten Zeiten hier, ein kurzes Aufblitzen von Dumpfheit.

JDB

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Von: Eric B
An: tresurbain
Datum: 18.07.2005 17:55
Betreff: [tresurbain] glaubensbekenntnis unvollendet


jetzt werde ich leider fast schon gezwungen, noch einmal zu antworten.
ich habe tresurbain als ein informationsmedium für die frankfurter kultur und veranstaltungsszene gesehen, so wie es damals bei der gründung sicherlich von herrn nöding gedacht war. gewiß ist auch eine kommunikation im forum erwünscht und vielleicht sogar notwendig. aber wenn ich diesen monat von 30 mails 20 zum thema glaubensbekenntnis bekomme, hat das für mich mit einer informativen mailingliste nicht mehr viel zu tun.
was spricht denn dagegen, wenn man sich in eine diskussion verrennt diese dann persönlich weiterzuführen. dafür sieht man ja die emailadressen der absender. aber dann verliert man vielleicht den spass am schreiben, wenn man seine ergüsse nicht publik macht...
und ich hoffe trotzdem, dass bald die information wieder die überhand gewinnt. und so schnell muss man ja auch nicht mit unsubscribe überreagieren, gelle?
in diesem sinne.... gute nacht

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6 Kommentare

Re: Glaubensbekenntnis oder Wer ist ein DJ?

matzeschmidt - 28. July 2005 - 23:31

Hot or Not?
99 votes on Article 220 since Jul 22, 2005 - 03:20
Yes 2.0 % 2 votes
No 97.9 % 97 votes

buecher mit loechern sind stillstellungen der fluesse
rhythm science paul d miller AKA DJ SPOOKY THAT SUBLIMINAL KID.
http://www.n0name.de/news/news49.txt

Re: Glaubensbekenntnis oder Wer ist ein DJ?

stbeck - 29. July 2005 - 14:13

Matze,

guter scherz. Gib zu, Du hast 97 mal "not" geclickt.

Re: Glaubensbekenntnis oder Wer ist ein DJ?

29. July 2005 - 15:59

es war harte arbeit! meine definition an dieser stelle: DJ ist, wer den jeweils relevanten prozentsatz zu beeinflussen vermag (sozialtechnik in 1. linie, dann erst musik). das traeger-medium ist zweitrangig.

Re: Glaubensbekenntnis oder Wer ist ein DJ?

30. July 2005 - 12:25

ping

Re: Glaubensbekenntnis oder Wer ist ein DJ?

braan - 01. August 2005 - 12:21

intressant wird es, wenn wir die möglichkeiten bzw die einschränkungen, die durch das jeweilige medium gegeben sind, in unsere btrachtungen mit einbeziehen. so ist es z.b. eine vollkommen autistische angelegenheit, stupiden minimal-techno nachts im radio zu spielen. die frequenzbereiche, die diese musik erst interessant machen, werden von den meisten radios gar nicht übertragen. auch der sinn und zweck der musik hat sich von ihrer akustischen erscheinung gelöst, tanzmusik z.b. im auto zu hören, ist definitiv quatsch.

auf ganz andere art und weise in absurdester wechselwirkung mit ihrem übertragungsmedium sind die nächtlichen fernsehsendungensendungen der "künstlergruppe" station rose. hirntötendes video-gefklimmer über ein medium zu streuen, das an sich bereits flimmert5, selbst, wenn kein bewegtes bild übertragen wird, grenzt schon an kuriosität und weltenferne.

wie dem auch sei, in beiden fällen erübrigt sich ein para-ohilosophischer über- oder unterbau. autistenmusik über ein kommunikationsmedium ist genau so absurd wie eingeschränkte bildualität als kunst über ein medium eingeschränkter bildqualität zu übertragen.

Re: Glaubensbekenntnis oder Wer ist ein DJ?

stbeck - 01. August 2005 - 16:22

> so ist es z.b. eine absolut autistische angelegenheit,
> stupiden minimal-techno nachts im radio zu spielen (bzw. zu hören).

In der tat eine autistische angelegenheit, aber ich mache es fast jeden
abend gern.

Was ich schätze ist die abstraktion daran, es kommt so kalt, clean,
abgehoben über die boxen.

Anders als im club kann ich über die lautstärke bestimmen, muß keine
schlechte luft einatmen, und muß mir auch nicht das rumgehopse anderer leute
reinziehen.

Ich fühle mich richtig gut dabei.


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