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<title>The Thing Frankfurt Blog Events</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/</link>
<description>Thing Frankfurt Calendar Upcoming Events RSS</description>
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<category>frankfurt</category>
<category>kunst</category>
<category>kultur</category>
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<category>underground</category>
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<title>09. 09. 2010 - Naturfilm (Von-Bernus-Park Frankfurt)</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4870.html</link>
<description>20:15 ---- Eine Performance von De Rerum Natura Productions (Agnes Fabich, Stefanie Knobel mit Anja Sauer und Jost von Harleßem) Performerin: Stefanie Knobel

Personen: 1 Performer. 

Bühne: Der Raum sollte möglichst ein Stadtpark sein optimalerweise mit einem kleinen See, Waldflächen und einer ausgedehnten Wiesenfläche. Der ideale Park befindet sich in einer größeren Stadt; Minimum 30m x 30m, besser 50m x 70m; grüner, ungemähter Rasen; sofern möglich, Starkstromanschluss in der Nähe, keine im Park fest installierte künstliche Beleuchtung, keine Blumenbeete und Denkmäler; im hinteren Bereich sollte in der Ferne städtische Architektur erkennbar sein. 

Lichtplan: Naturfilm findet optimalerweise abends statt, Beginn zehn Minuten vor Einbruch der Dämmerung, 7 HMI Scheinwerfer auf Stativen (3x2,5 kW, 4x1,2 kW), die Lampen sind durchgehend angeschaltet und beleuchten eine Fläche von ca. 20m x 12m. 

Publikum: Das Publikum sitzt außerhalb des beleuchteten Gebiets. 

Tonplan: 4 Aktivlautsprecher, 1 Tonmischpult (mind. 12 Kanäle), 5 Kontaktmikrophone, 3 Kondensatormikrophone, 1 Mikroport, MP3-Player mit In-Ear-Kopfhörer. 

Transport des Equipments: 1 Transporter, optimal Ford Transit, sollte zur Stromerzeugung ein Dieselgenerator (16 kW) benötigt werden,so müsste er von einem Baumaschinenverleih angeliefert werden. 

Aufbau: 6 Stunden mit 2 Technikern. 

Wiederaufnahmeprobe: 1,5 Wochen. 

Dauer des Stückes: 40 Minuten. 

Textgrundlagen: „Brehm´s Tierleben“, „Strauchgehölze erkennen &amp; bestimmen“, „Zander-Handwörterbuch der Pflanzennamen (13. Aufl.)“, polizeiliche Personenbeschreibungen. 

Musik: Richard Strauss „Eine Alpensinfonie op. 64“.&amp;#8232;

Bei Regen Aufführung leider nicht möglich; Alternativtermine: 11.9.2010 und/oder 12.9.2010, Benachrichtigung per mail.  

Bitte anmelden unter: dererumnatura.p(at)googlemail.com

Extra: Ausstellung zum Naturfilm. Festival Junger Talente 2010 , 17.-19.9.2010, Diamantenbörse Frankfurt. 
 ----  Schloßstraße, 60486 Frankfurt am Main</description>
<pubDate>26 Aug 2010 03:37:22 GMT</pubDate>
<category>10</category>
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<item>
<title>09. 09. 2010 - Basis - Kann Design generös sein</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4883.html</link>
<description>19:00 ---- Salon Frankfurt

Kann Design Generös sein? Überlegungen
zur Praxis der generösen Gestaltung
Simon Husslein Studio Hannes Wettstein, Zürich
Holger Lübbe Fotograf, Darmstadt
Stephan Rein FLEX/the INNOVATIONLAB, Delft

Wie funktioniert generöses Design? Überlegungen zur Konsumkultur
Prof. Dr. Heinz Drügh
Professor für Literaturgeschichte und Ästhetik
Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main

Moderation Diana Djeddi und Kai Rosenstein

Generöse Gestaltung oder generöses gestalten?
Die Designforschung versandet im Theoriestreit. Was ist Forschung im, mit und für Design? Wieviel Einfluss hat Design? Wie geht Design im Postneoliberalismus? Viele Fragen zu Methoden, Richtungen und Haltungen, doch wenig Konkretes für die Designpraxis.
Design ist alltäglich, es geschieht jeden Tag und jeden Tag kommen neue Designobjekte auf den Markt. Doch nur selten steckt aktuelle Designtheorie in dieser Praxis. In der Theorie wird der vom Designer geforderte Schutz der Autorschaft auch als eine Pflicht zur Verantwortung gegenüber der Gesellschaft postuliert. Diese gesellschaftliche Verantwortung soll sich in ethischen, also nachhaltigen und sozial verantwortlichen Entwürfen genauso niederschlagen, wie es auch von Unternehmen, Institutionen und Konsumenten gefordert wird.
Im funktionalen Sinne des Designs ist das noch recht einfach. Wir gestalten leichte, rezyklierbare, effektive, sparsame also ressourcenschonende Objekte. Doch Designartefakte haben bekanntlich eine zweite Seite – eine sinnstiftende. Hier wird es schwieriger. Elegant, übersichtlich, hochwertig, robust – diese «Werte» gehören zum alltäglichen Designkanon, doch was, wenn es vielschichtiger wird? Schon bei klug, authentisch oder mutig wird es schwieriger. Aber grosszügig? Was soll das sein im Design? Wie verhält es sich mit der Generösität im Design? Dabei bevorzugen wir diesen Begriff als Ableitung vom französischen Begriff générosité, welcher sich im Wortursprung auf die noble Geburt bezieht und so im Vergleich zum deutschen Wort großzügig nicht nur die bildlich große Geste in großen Zügen darstellt, sondern wesentlich vielschichtiger erscheint.
Otl Aicher stimmt optimistisch: «die qualität der entwürfe ist die qualität der welt.» sagt er.
Wir laden ein, praktische Beispiele zu suchen, vorzustellen, Antwortversuche zu formulieren oder uns die Illusion zu rauben – den Diskurs zu eröffnen.

Simon Husslein studierte bis 2000 Industriedesign an der Fachhochschule Darmstadt und arbeitete für Designbüros in München, Frankfurt, Tokyo und Shanghai. In enger Zusammenarbeit mit Hannes Wettstein leitete er Projekte für Kunden wie BMW, Cassina, Lamy, Nomos, Panasonic, Sony und Ventura. Nach seinem Abschluss am Royal College of Art, London eröffnete er 2007 ein Studio in Shanghai und lehrte dort an der Tongji Universität. Seit 2008 ist er Mitglied der Geschäftsleitung des STUDIO HANNES WETTSTEIN in Zürich.

Holger Lübbe (Jahrgang 1970) arbeitet seit 20 Jahren als freier Fotograf und Grafiker für diverse Kunden in unterschiedlichsten Sparten. Seit dem Diplom 2000 an der FH-Darmstadt (Kommunikationsdesign) betreut er parallel soziale Projekte im In- und Ausland als Designer und initiierte 2004 mit dem &quot;LinhofProjekt&quot; ein Förderprogramm für angehende Fotografen. Zur Zeit entsteht ein workshop-Programm für analoge Fotografie und Printtechniken in Darmstadt.

Stephan Rein studierte nach einer Schreinerlehre Produktdesign in Darmstadt und Mailand. Seit 2001 arbeitet er für FLEX/the INNOVATIONLAB in Delft in den Bereichen Produkt und Structural Packaging - sowohl für Multinationals, mittelständische Unternehmen als auch für private Investoren. Jenseits vom theoretischen Diskurs zum Fachgebiet interessiert am Ausmaß der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Relevanz und dem Potential von Design und Designern.

Prof. Dr. Heinz Drügh studierte Germanistik, Philosophie und Politischen Wissenschaft in Bonn, Tübingen und Göttingen. 1997 promovierte er an der Goethe-Universität Frankfurt/M. mit einer Arbeit zur Allegorie. Habilitation 2004 an der Universität Tübingen mit einer Arbeit zur Ästhetik der Beschreibung. 2005 Gastprofessur an der Université Aix en Provence. Seit 2006 ist er W3-Professor für Neuere Deutsche Literatur und Ästhetik an der Goethe-Universität Frankfurt/M. ----  Gutleutstrasse 8-12, 60329 Frankfurt</description>
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<geo:lat>50.107750</geo:lat>
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<pubDate>06 Sep 2010 14:09:09 GMT</pubDate>
<category>2</category>
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<title>09. 09. 2010 - Klirrbar feat. Schweiz + Thunderzorn + Misanthropy Lounge</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4893.html</link>
<description>21:00 ---- http://waggon.blogsport.de/

Freitag, 10. September, ab 21:00 Uhr: KLIRRBAR!
Heute mit: SCHWEIZ (Berlin) und THUNDERZORN (Frankfurt).
Anschliessend: MISANTHROPY LOUNGE – DJs Achim, Steffi, Maik
(es werden zumindest auf dem Klirrbar-Blog alle 3 angekündigt): Techno, Noise, Industrial, Pop, Neo-Folk, Jazz, Drone, Crap… ----  Waggon Offenbach</description>
<pubDate>09 Sep 2010 18:41:55 GMT</pubDate>
<category>5</category>
</item>

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<title>10. 09. 2010 - Klirrbar im Waggon - SCHWEIZ</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4867.html</link>
<description>21:00 ---- SCHWEIZ (Noise/Drones aus Berlin)
&quot;wie ein zarter herbstwind....&quot;
http://www.myspace.com/dieschweiz

Thunderzorn (Cut-Up aus Frankfurt)
http://www.myspace.com/thunderzorn

afterwards 
MISANTHROPY LOUNGE
djs-techno,noise,industrial,pop,neo-folk,jazz,drone,crap...


21:00 
@ Waggon Offenbach
am mainufer direkt vor dem Isenburger Schloss
s-bahn OFmarktplatz
http://waggon.blogsport.de 

Die Klirrbar gibts jeden zweiten Freitag im Monat im Waggon.
Zu hören gibts Härteres / Experimentelleres. ----  Waggon Offenbach</description>
<pubDate>24 Aug 2010 03:51:37 GMT</pubDate>
<category>6</category>
</item>

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<title>10. 09. 2010 - Naturfilm (Von-Bernus-Park Frankfurt)</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4871.html</link>
<description>20:15 ---- Eine Performance von De Rerum Natura Productions (Agnes Fabich, Stefanie Knobel mit Anja Sauer und Jost von Harleßem) Performerin: Stefanie Knobel

Personen: 1 Performer.

Bühne: Der Raum sollte möglichst ein Stadtpark sein optimalerweise mit einem kleinen See, Waldflächen und einer ausgedehnten Wiesenfläche. Der ideale Park befindet sich in einer größeren Stadt; Minimum 30m x 30m, besser 50m x 70m; grüner, ungemähter Rasen; sofern möglich, Starkstromanschluss in der Nähe, keine im Park fest installierte künstliche Beleuchtung, keine Blumenbeete und Denkmäler; im hinteren Bereich sollte in der Ferne städtische Architektur erkennbar sein.

Lichtplan: Naturfilm findet optimalerweise abends statt, Beginn zehn Minuten vor Einbruch der Dämmerung, 7 HMI Scheinwerfer auf Stativen (3x2,5 kW, 4x1,2 kW), die Lampen sind durchgehend angeschaltet und beleuchten eine Fläche von ca. 20m x 12m.

Publikum: Das Publikum sitzt außerhalb des beleuchteten Gebiets.

Tonplan: 4 Aktivlautsprecher, 1 Tonmischpult (mind. 12 Kanäle), 5 Kontaktmikrophone, 3 Kondensatormikrophone, 1 Mikroport, MP3-Player mit In-Ear-Kopfhörer.

Transport des Equipments: 1 Transporter, optimal Ford Transit, sollte zur Stromerzeugung ein Dieselgenerator (16 kW) benötigt werden,so müsste er von einem Baumaschinenverleih angeliefert werden.

Aufbau: 6 Stunden mit 2 Technikern.

Wiederaufnahmeprobe: 1,5 Wochen.

Dauer des Stückes: 40 Minuten.

Textgrundlagen: „Brehm´s Tierleben“, „Strauchgehölze erkennen &amp; bestimmen“, „Zander-Handwörterbuch der Pflanzennamen (13. Aufl.)“, polizeiliche Personenbeschreibungen.

Musik: Richard Strauss „Eine Alpensinfonie op. 64“.&amp;#8232;

Bei Regen Aufführung leider nicht möglich; Alternativtermine: 11.9.2010 und/oder 12.9.2010, Benachrichtigung per mail.

Bitte anmelden unter: dererumnatura.p(at)googlemail.com

Extra: Ausstellung zum Naturfilm. Festival Junger Talente 2010 , 17.-19.9.2010, Diamantenbörse Frankfurt.  ----  Schloßstraße, 60486 Frankfurt am Main</description>
<pubDate>26 Aug 2010 03:42:54 GMT</pubDate>
<category>10</category>
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<title>10. 09. 2010 - Radio X - das Seminar 2010.09</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4884.html</link>
<description>16:00 ---- Stefan Beck - das seminar


Allein im Radio, - und ich weiss nicht über was ich sprechen werde. Kein Konzept, keine Notizen, keine Musik. 45min Wort.

Jeden zweiten Freitag im Monat.

NEU!!!
Werde Fan des Seminars auf Facebook

http://www.facebook.com/pages/das-seminar/58846008715



Auch als livestream:

http://www.radiox.de/files/radiox.m3u

 ----  Radio X, Frankfurt 91.8 MHz</description>
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<pubDate>09 Aug 2010 15:04:25 GMT</pubDate>
<category>4</category>
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<title>10. 09. 2010 - TROPIC RHONDA 2010.6</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4886.html</link>
<description>22:00 ---- TRIBUTE TO REMINISCENCE IN DIFFERENCE.

w/ Baris K (Istanbul) /// Fillip /// Sergio Casariva

http://redbullmusicacademyradio.com/shows/1256/

http://www.saturnmuzik.com/index.html


Das Fleisch mit der Marinade mischen. Ca. 30 Min. ziehen
lassen.

Das Öl erhitzen und das Fleisch darin schnell frittieren.
Herausnehmen und gut abtropfen lassen.

Bis auf 3 Eßlöffel das Öl aus dem Wok o. der Pfanne nehmen.

Den Knoblauch goldgelb in dem Öl anbraten. Das Rindfleisch,
den roten und grünen Paprika hinzugeben und 1-2 min. mitbraten.
Mit der Soja Sauce, dem Sesam Öl, Salz und Pfeffer abschmecken
und mit der Stärke Mixtur andicken. Kurz aufkochen lassen und
heiß servieren.

guten Appetit

 ----  PIK DAME, ELBESTRASSE 31, FRANKFURT</description>
<pubDate>07 Sep 2010 23:21:01 GMT</pubDate>
<category>6</category>
</item>

<item>
<title>11. 09. 2010 - Hafen 2: Women, Kanada</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4809.html</link>
<description>21:00 ---- Die vier Band-Mitglieder haben seit Ihrer Kindheit in den verschiedensten Bands zusammen gespielt.  Die Folge dessen ist einfach: das Vierergespann ist in der Lage zu einer Vermählung zwischen derbem experimental noise und aufwändiger Instrumentierung mit delikatem, melodiösem &quot;Songwriting&quot; in scheinbar müheloser Manier.

 

http://www.myspace.com/womenmusic ----  Hafen 2, Hafen 2a, 63067 Offenbach</description>
<pubDate>09 Jul 2010 17:17:40 GMT</pubDate>
<category>6</category>
</item>

<item>
<title>11. 09. 2010 - fritz deutschlanD e.V.: Tag ohne Türen 2010</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4872.html</link>
<description>16:00 ---- fritz deutschlanD e.V., die kulturelle basis in frankfurts westen, feiert
am 11.09.2010 ab 16 Uhr den weit über frankfurts grenzen hinaus bekannten &quot;Tag
ohne Türen&quot; im vereinsheim in der westerbachstraße 47/H9 (kesselhaus der
ehemaligen schuhmaschinenfabrik rödelheim).

Wie jedes jahr kann der besucher durch alle räume des verwinkelten
gebäudes flanieren und auf entdeckungsreise gehen. Der &quot;wassertank&quot; wird
zum origami-zentrum, die werkhallen werden zum irrgarten. In nischen und
unter deck spiegelt und funkelt es.
Die &quot;avantgarde&quot; der musik und modeszene (hessens neuestes
kunstmodelabel - de maulmaster) inszenieren sich defilierend auf dem gelände und
die jugend betreibt druckerei und diskotheke.
Schallplattenmusik mit dj johnny love und den vereinsmitgliedern.
Es kann getanzt und gelacht werden, bis in den morgen. ----  Westerbachstr. 47, H9, 60489 Frankfurt</description>
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<pubDate>26 Aug 2010 08:39:21 GMT</pubDate>
<category>2</category>
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<title>11. 09. 2010 - trudi.sozial -  Glücklich durch Nichtstun</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4888.html</link>
<description>19:00 ---- Wie Nichtstun glücklich machen kann, möchte uns Verena Lettmayer in ihrem neuen Buch nahe bringen.

Die Künstlerin schreibt darin: &quot;Nichtstun&quot; wird viel zu oft als &quot;Faulheit&quot; diffamiert. Dabei sind Phasen des Müßiggangs unabdingbar, um zu sich zu kommen und kreative Gedanken zu entwickeln. Permanentes Arbeiten dagegen wirkt über kurz oder lang zerstörerisch.

Über &quot;Nichtstun&quot;, aber auch über &quot;Arbeit&quot;, &quot;Stress&quot; und verwandte Begriffe wollen wir uns im Trudi unterhalten, natürlich ganz entspannt ... außerdem möchten wir Dich einladen, Flyer, Artefakte oder ähnliches mitzubringen, welche Du mit &quot;Nichtstun&quot; und &quot;Müßiggang&quot; verbindest. Diese wollen wir dann vor dem Trudi drapieren und dokumentieren.

Als Einleitung wird Verena Lettmayer aus ihrem Buch &quot;Nichtstun&quot; ein Märchen vorlesen; es heißt: &quot;DIE SIEBEN FAULEN&quot;. Sie wird auch einige Exemplare von &quot;Nichtstun&quot; im Gepäck haben.

Unmüßig steht unser Grill bereit. Was Du auflegst werde tunlichst Glück. ----  Hohenstaufenstr. 13-27, 60327 Frankfurt</description>
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<pubDate>08 Sep 2010 16:35:11 GMT</pubDate>
<category>2</category>
</item>

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<title>12. 09. 2010 - Entdecke Frankfurt neu mit der MYCITYSECRET Schatzsuche!</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4885.html</link>
<description>00:00 ---- FRANKFURT IST MEHR ALS DIE ANONYME BANKENSTADT! 

Vom 12.09. bis zum 25.09.2010 kannst Du bei unserer Schatzsuche dein Gespür für Insidertipps und Trends zeigen, deine persönlichen Lieblinge in Frankfurt finden und viele geniale Preise gewinnen.

WIE'S GEHT? 
...Einfach Schatzkarte bei mycitysecret.com runterladen und loslegen.

 ----  Frankfurt am Main</description>
<pubDate>06 Sep 2010 20:49:43 GMT</pubDate>
<category>5</category>
</item>

<item>
<title>16. 09. 2010 - Hafen 2: Konzert: DVA</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4889.html</link>
<description>21:00 ---- DVA sind ein experimentelles, elektro-akkustisches Duo aus der Tschechischen Republik. Sie bezeichnen ihre Musik als „Folklore nicht existierender Nationen. Irgendwo zwischen Norden und Süden, wo DVA zwei bedeutet.“ Texte in einer universellen Sprache, dargeboten in liebevoll arrangiertem Mann-Frau-Wechselgesang. Im Anschluss an das Konzert bespielt Daniel Brettschneider das Nachtcafé. Ab 21h, Eintritt frei.
http://www.myspace.com/hudba2 ----  Hafen 2a, 63067 Offenbach</description>
<pubDate>09 Sep 2010 15:14:46 GMT</pubDate>
<category>5</category>
</item>

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<title>17. 09. 2010 - Hafen 2: Potion, Indie aus San Francisco und Montréal</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4810.html</link>
<description>21:00 ---- Potion machen ungestüme Musik, die ruhig ist. Musik, die ihre Wurzeln kennt und sich bei allem Melodiegefühl nicht für ihre schiefen Töne schämt. Sie gehen unter die Haut, aber das nicht nur mit GefŸhl, sondern auch mit Gesang. Sie schreiben Balladen, die traurig-schön und Rock-Songs die schön-traurig sind. Sie sind rebellisch, ohne nach vorne zu preschen; und besonnen, ohne zu langweilen. Ein Duo, das mehr Aufmerksamkeit und noch viel mehr Anerkennung verdient hätte. Denn nur solche Menschen können die Welt retten.

  ----  Hafen 2, Hafen 2a, 63067 Offenbach</description>
<pubDate>09 Jul 2010 17:19:46 GMT</pubDate>
<category>6</category>
</item>

<item>
<title>18. 09. 2010 - HAFEN 2: Konzert: The Ghost</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4890.html</link>
<description>21:00 ---- Die färöische Band The Ghost ist blutjung. Trotzdem bekommen sie große Aufmerksamkeit - ihr quirliger Mix aus Electro-Pop und Teenieträumen kann in Verbindung mit ihrer beeindruckenden Bühnenpräsenz das komplette Publikum in aufgeregte Mädchen verwandeln und versierte Produzentenherzen höher schlagen lassen. Eine minimalistische Mischung aus Disco, Kraftwerk und glitzernden Pop-Beats mit Texten über Liebe, Glück und Enttäuschung, die anstrengende Suche nach Erfüllung und naive aber völlig ehrliche Wünsche und Träume. Heraus kommt ein Sound, den man nicht so schnell vergisst, ein Sound „which will soon have your feet moving and your mind wandering.“ Einlass 21h, Beginn 21h45 www.myspace.com/theghostband1
 ----  Hafen 2a, 63067 Offenbach</description>
<pubDate>09 Sep 2010 15:21:45 GMT</pubDate>
<category>6</category>
</item>

<item>
<title>19. 09. 2010 - IVI: BRATZE &amp; support</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4887.html</link>
<description>21:00 ---- Konzert mit:

BRATZE (Audiolith, Hamburg) - http://www.myspace.com/bratzebratze
BJÖRN PENG (Freiburg) - http://www.myspace.com/bjoernpeng
AB.OUT (TO LEAVE) (Krefeld) - http://www.myspace.com/abouttoleave

---
BRATZE: &quot;Bratze sind und bleiben immer noch Der Tante Renate, bürgerlich Norman Kolodziej und ClickClickDecker, bürgerlich Kevin Hamann.

Sie machen immer noch alles selbst. Fahren immer noch in ihrem kleinen PKW von Ort zu Ort. Spielen immer noch auf den gleichen Brettern. 
Haben immer noch denselben Antrieb. Tragen immer noch dieselben Frisuren und vermeiden immer noch den Anspruch an sich selbst.
Bratze haben immer noch nichts weiter zu sagen.&quot; (Pressetext) ----  Ivi, Kettenhofweg 130, 60325 Frankfurt a/Main</description>
<pubDate>08 Sep 2010 13:28:21 GMT</pubDate>
<category>6</category>
</item>

<item>
<title>19. 09. 2010 - Hafen 2: Finissage: Hamburg Gießen Offenbach</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4891.html</link>
<description>14:00 ---- Finissage: Hamburg Gießen Offenbach

Drei künstlerische Positionen befassen sich auf verschiedene Weise mit städtischem Raum, dessen Wahrnehmung und der Intervention in und mit diesem.
Die Ausstellung ist das erste gemeinsame Projekt des jungen Kuratorinnenteams ( Anna Bechtloff, Barbara Druener und Karolina Kowalczyk unter Leitung von Andrea Weiss ) im Hafen 2.
Galerie im Hafen2, 14h, Eintritt frei.
Mehr Informationen zu den Ausstellungen der interim.projekte unter: www.interim-projekte.net
 ----  Hafen 2a, 63067 Offenbach</description>
<pubDate>09 Sep 2010 15:28:00 GMT</pubDate>
<category>10</category>
</item>

<item>
<title>19. 09. 2010 - Hafen 2: Konzert: Electric Ocean People und Tellavision</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4892.html</link>
<description>17:00 ---- Electric Ocean People kommen aus Hamburg und machen experimentellen, von Elektro und Postrock beeinflussten Pop. Live verschachteln sie ihre Songs, arbeiten mit Loops, Samples, Echos und Hall, unter den Schichtungen von Beats und Sounds bleibt aber immer die Wirkung des Songs selbst spürbar.  www.myspace.com/electricoceanpeople
Tellavision ist ein Projekt von Solokünstlerin Fee aus Hamburg. Sie singt, loopt, spielt Gitarre und bedient Synthesizer. Sie komponiert bereits seit Jahren, außerdem malt sie und studiert Film. Die Kombination dieser Disziplinen führt uns zum Namen des Projekts: To „Tell a Vision&quot;. Disharmonie und zauberhafte Melodie, gedrungene Atmosphäre und Leichtigkeit - dadurch werden Visionen erlebbar. http://www.myspace.com/tellavisionmusic
Wiese, bei Regen im Café, 19.09., 17:00 Uhr, Eintritt frei.

 ----  Hafen 2a, 63067 Offenbach</description>
<pubDate>09 Sep 2010 15:35:33 GMT</pubDate>
<category>6</category>
</item>

<item>
<title>25. 09. 2010 - NACHTBEBEN @ Nachtleben</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4873.html</link>
<description>23:00 ---- SA 25.09.2010

NACHTBEBEN @ Nachtleben, Frankfurt a.M.


&quot;urban electronics&quot; featuring...

VENOM (Knietief In Beats)
KISSY (Monsun Crew)
AFRESH &amp; PASCH (Nachtbeben)

FAITH:MC (Nachtbeben)
KWAI IMPACT (Monsun)


Wenn es im September wieder bebt sind lokale Kräfte an den Decks im Nachtleben. Schon seid vielen Jahren bereichern sie das Rhein-Main-Gebiet mit Jungle und Drum&amp;Bass: DJ und Produzent VENOM aus Mainz und DJ KISSY zählen beide zu den Turntablists der alten Schule und beeindrucken die Massive mit schnellen Mixes, Scratches, Blendings und Sets auf teilweise drei Turntables. Die zwei sind in ihren Regionen das Markenzeichen für JumpUp- und Oldskool-Sound und treffen an diesem Abend endlich beim Nachtbeben aufeinander.

Die Residents AFRESH &amp; PASCH sind zurück von ihrer Tour in Portugal und sorgen zusammen mit FAITH:MC für Nachtbeben-Sound der soliden Sorte. Erstmals ist auch MC KWAI IMPACT von der Monsun-Crew mit von der Partie um zusammen mit FAITH für Wirbel zu sorgen. 

 ----  Nachtleben (Konstablerwache, 60313 Frankfurt a.M.)</description>
<pubDate>26 Aug 2010 12:34:32 GMT</pubDate>
<category>6</category>
</item>

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<title>01. 10. 2010 - Hafen 2: Windmill, Alternative-Experimental aus London</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4811.html</link>
<description>21:00 ---- Ihr erinnert Euch an Windmill, die Band, die letztes Jahr beim Open Air Festival spielte? Deren tragisch-komische Hymnen lange, lange, lange als Ohrwürmer zurück blieben? Die nur deswegen im Line-Up landete, weil sie glücklicherweise tags zuvor beim Fusion-Festival gespielt hatte? Deren CD im Café letztes Jahr so lange lief bis sie verschwunden war? Deren Sänger eine Stimme hat der die Intro bescheinigt, sie läge sehr, sehr dicht an der von Kermit dem Frosch? Nun, diese Geschichte geht weiter.
 ----  Hafen 2, Hafen 2a, 63067 Offenbach</description>
<pubDate>09 Jul 2010 17:25:00 GMT</pubDate>
<category>6</category>
</item>

<item>
<title>02. 10. 2010 - Hafen 2: Barbara Morgenstern, Indie-Electronica aus Berlin</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/event4812.html</link>
<description>21:00 ---- 1996 fing alles im Wohnzimmer von Florian Dietz alias Joe Tabu an.

Sie waren gemeinsam mit der Band Oof! an den Hürden des Major-Betriebsgescheitert und stürzten sich alle wieder in ihre Solo-Aktivitäten (darauswurden u.a. Paula und Surf, beide bei Home-Music) und lebten diese imheimeligen Wohnzimmer aus - fernab von Hitzwang und Erfolgsgelüsten.

2010 schreitet alles voran mit neuen Erfahrungen, ungebremster Liebe zur Musik und Kunst und ihrer Darbietung.

Doch seht und hört doch einfach selbst !

 

 

http://www.myspace.com/barbaramorgenstern
 ----  Hafen 2, Hafen 2a, 63067 Offenbach</description>
<pubDate>09 Jul 2010 17:27:35 GMT</pubDate>
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