Posted by: stbeck on Sunday, May 30, 2010 - 21:07 In der letzten Zeit ist gerade Facebook (u.a. auch Google) im Umgang mit der Privatsphäre seiner Benutzer massiv in die Kritik geraten.
Das ist insofern verwunderlich, als doch Privatsphäre das eigentliche Geschäftsmodell dieser Unternehmen ausmacht. Posted by: stbeck on Thursday, November 13, 2008 - 17:07 2008, fast jeder Künstler hat zu mindestens eine Homepage. Taugt diese als Medium der künstlerischen Arbeit bei der Bewerbung um Förderung und Unterstützung durch Institutionen?
Im Antragsformular A1 der Stiftung Kunstfonds kommt der Begriff Homepage nicht vor. Ebenso wenig bei der Hessischen Kulturstiftung.
Gegeben, es handelt sich um bedauerliche Ausnahmen, die Probleme mit der Rezeption von Internet fangen erst an. Posted by: stbeck on Saturday, December 30, 2006 - 21:28 In letzter Zeit häufen sich bei mir Mails, - Eventankündigungen -, die mit einem Link auf Myspace.com enden. Ja, regelrecht unterzeichnet sind.
Nun ist es nicht ungewöhnlich einen Newsletter mit einem Link auf eine weiter ausführende Webseite zu versehen. Warum aber seit Kurzem immer mehr Myspace? Posted by: stbeck on Tuesday, May 30, 2006 - 18:04 Wir suchen Künstler und Künstlerinnen, denen die Kunst/Kritik nicht als ihrem Werk äusserliche hinzukommt, sondern immanent im Werk verankert ist. Gibt es solche? Posted by: stbeck on Thursday, August 04, 2005 - 16:34 Hier endlich die Transkription meines Vortrags, den ich am 14.6.05 in der Städelschule gehalten habe.
Darin lege ich dar, warum Ausstellung als Modus der Kunst keinen Sinn mehr
macht, und welche Aspekte einer zukünftigen Kunst im Internet verwirklicht
werden könnten.
Posted by: David_Goldenberg on Thursday, October 16, 2003 - 17:27 I am going to read from an on-going text, which I first delivered at the Museum of Modern art in Arnhem last year. The title for the text think tank for establishing a Post autonomous practice looks at the crisis or emergency in art, and a necessity for the reinvention of something equivalent to art under the umbrella term of Post-Autonomous Practices Outline of basic issues.
Note: By David Goldenberg. Text for a think tank for establishing a Post Autonomous practice version 3 Posted by: stbeck on Monday, July 28, 2003 - 19:17 Ok, jeder kriegt das, was er verdient. Acht Sitzungen bei trudi.sozial sprechen eine deutliche Sprache. Urbanes Desintresse? Nicht unbedingt. Was hab ich mir nicht alles anhören müssen? Ist trudi.sozial der Mülleimer alles Kunst- und Partygeschädigten? Posted by: stbeck on Tuesday, July 22, 2003 - 17:49 Zur fünften Veranstaltung von trudi.sozial. Eine von Herrn Braan eingeworfene Einladungskarte des MMK zur Verleihung des Karl-Ströher-Preises an den Frankfurter Künstler Tobias Rehberger nehmen wir zum Anlass uns im weitesten Sinne mit Kunst zu beschäftigen. In welchem Sinne ist eine Ästhetik der Teilnahme zu begreifen, deren Kunst sich Formen des Designs, der Werbung und der Massenkultur (Pop, Club, Party) zu versichern scheint? Posted by: stbeck on Tuesday, July 08, 2003 - 16:54 Zur vierten Veranstaltung von trudi.sozial. Wir durchmessen einige felder des gesellschaftlichen miteinanders, in denen teilnahme aufscheint. Tourismus, arbeitsleben, studienbetrieb, demonstrations- und redefreiheit, clubangst.
Hier der versuch einer zusammenfassung dieses ergiebigen abends: Posted by: stbeck on Monday, June 30, 2003 - 17:11 Im folgenden einige Stichpunkte zur dritten Veranstaltung von trudi.sozial. Was macht das spezifisch ästhetische von Teilnahme aus? Welche gesellschaftlichen Produktionen lassen sich dafür ausmachen? Wie werden sie wahrgenommen? Besteht ein Unterschied zwischen Teilhabe und Teilnahme? Gibt es auch Teilgeber? Note: Mit dem Protokoll von Tine Nowak Posted by: stbeck on Friday, June 06, 2003 - 18:06 Wenn dasein nach Heidegger auch immer "gleichursprünglich" mit-sein bedeutet, so mag es kaum etwas vermesseneres geben, als nach einer Ästhetik der Teilnahme zu fragen, kann Teilnahme doch schlichtweg alles bedeuten.Im folgenden einige Stiche und Pfosten als Annäherung an ein komplexes Thema. Posted by: stbeck on Friday, October 04, 2002 - 23:05 Teil II des Wiesbadener Wohnzimmers sollte von der notwendigeit "widerständiger kulturpraktiken" handeln, wozu es nicht kam, weil Almut gleich auf die netzhochschule zu sprechen kam. (Wir haben mal festgelegt, dass, aus ihrem gedanken, dass auch diese mailingliste sowas wie eine netzhochschule ist, das treffen zum 10jährigen jubiläum auch zum weiteren austausch über die netzhochschule dienen könnte.......)
Posted by: stbeck on Friday, October 04, 2002 - 23:01 Den Frankfurtern werden vielleich die plakate aufgefallen sein, die hier vor der abgebildeten skyline "warum berlin?" fragen. Im vordergund eine frau, die nachdenklich(?) nach unten blickt, als wäre ihr in undenklicher zersteuung etwas zu boden gefallen, während ein mann an den hochhäusern vorbei in den himmel starrt, als käme von dort eine antwort.
Posted by: stbeck on Monday, August 26, 2002 - 16:20 Post-Autonomy surfaced as a term during the debate into the crisis in art from the late 1980's, and springs from targetting the basic building blocks that went towards the invention of art and going onto changing those building blocks - particularly the fundamental role of the relationship of autonomy to the invention of art, and exhibition art as the main framework in which art cohere's and is understood during this period. Note: Text by David Goldenberg, London Posted by: stbeck on Tuesday, August 13, 2002 - 14:24 Wie die Leere in der Kunst aushalten, die darin besteht, dass seit Duchamp nichts mehr kunstwürdiges dem Kunstwerk selbst innewohnt? Was Kunst ist, ist nur noch dem Begründungszusammenhang von Kunst zu entnehmen.
Welche Konsequenzen hat das für die Netzhochschule? Posted by: Stefan Beck on Friday, July 26, 2002 - 19:04 Damits nicht beim kritisieren und lammentieren bleibt, hier ein vorschlag zur güte: auf dieser liste findet sich ein einmaliges potential an leuten, die
soweit ich sehe, bislang kaum in lehrverpflichtungen eingebunden sind. Die ein oder andere mag vielleicht mit einer professur irgendwo liebäugeln, aber das ist kaum mehr ein spass; an keiner hochschule. Note: Diskussion auch unter "forum" » View all articles for this topic. |