Posted by: KlausBittner on Monday, September 19, 2011 - 13:46 Man kann heute den Kunstbetrieb mit einem Computersystem vergleichen:
Die Künstler und ihre Kunstwerke sind die Software.
Das Wichtigste ist das sog. Betriebssystem. Das sind die Ausstellungen, ihre Macher und die Kunstkritiker.
Die Kunstinstitutionen (Museum, Galerie) sind die Hardware. Posted by: Guest on Friday, January 29, 2010 - 15:28 Und warum ist von uns, die wir uns so gerne über die Umstände in Frankfurt beschweren, bisher niemand auf die Idee gekommen das Technische Rathaus zu bespielen? Posted by: stbeck on Saturday, August 29, 2009 - 15:59 Wir hatten kürzlich auf der Thing Mailingliste eine erfrischende Diskussion, die um die Idee kreiste, Defizite in der Finanzierung Frankfurter Kultur (namentlich Offspaces und freie Projekte) durch Sparen am Bau von Autobahnen auszugleichen.
Keinesfalls dürfe innerhalb des Kulturetats umgeschichtet werden.
Da fand mein Vorschlag, Schirn und Kunstverein Familie Montez wären in etwa gleich, weswegen sie auch gleich finanziert werden sollten, wenig Gehör. Posted by: Guest on Saturday, October 18, 2008 - 18:18 Sozialplastik Reloaded
20 Generalschlüssel für soziale Plastik im Wagnerraum zu vergeben!
Nur noch 17 Schlüssel frei! Posted by: stbeck on Friday, September 12, 2008 - 21:53 Auf dem Dach von Lola Montez in der Breiten Gasse steht neuerdings ein kleiner Leuchturm. Der ist recht hübsch, und nett anzuschauen.
Aber was will er uns eigentlich sagen? Posted by: happygermany on Thursday, April 27, 2006 - 11:43 MADE IN HAPPY GERMANY® Shop
eröffnet am 6. Mai 2006 ab 15.00 Uhr
Hier findest Du Ideen, Prototypen,
Unikate und Serienprodukte von
Designern, Künstlern und anderen
Kreativen. Entwickelt und produziert
mit dem Gütesiegel Made in happy Germany®.
Ideas and products from designers, artists and
other creatives - all made in happy Germany®. Posted by: julian on Monday, January 02, 2006 - 11:38 I'm looking for an studiospace in Frankfurt....
Ich versuche ein neues Atelier in Frankfurt... Posted by: stbeck on Thursday, January 13, 2005 - 15:38 N.N., spiritus rector einer sehr szenigen Institution in Frankfurt kam in grauer Vorzeit als Flüchting nach Deutschland.
Kürzlich holte ihn seine Vergangenheit ein, weswegen er mich um Rat fragte. Posted by: stbeck on Monday, September 27, 2004 - 22:15 Im folgenden die Wiedergabe des Artikels "Eine andere Kunst ist möglich", wie er im Thing Book veröffentlicht wurde.
*************** Posted by: braan on Monday, September 13, 2004 - 22:16 Die Off-spaces der Bankenmetropole werden von einem kleinen Teil der Bevölkerung als das charakterbildende Wahrzeichen Frankfurts wahrgenommen. Mit Stolz wird auf die subversive und schöpferische Kraft dieser kleinen Räume verwiesen, die Frankfurt von sämtlichen Städten Europas unterscheidet und die sie auch deutlich von Orten ähnlicher Größe, wie z.B. Hannover oder Stuttgart, abhebt. Posted by: stbeck on Thursday, July 29, 2004 - 17:54 Seit anfang des jahres gibt es in Offenbach einen neuen ort, hafen2, der auf angenehme weise kunst und clubkultur bereichert.
Viele wissen jedoch nicht, daß seine existenz das ergebnis eines städtebaulichen, werbe/wirtschaftlichen kalküls ist. Posted by: Guest on Friday, March 19, 2004 - 20:48 Anläßlich der Luminale 2004 präsentiert die GOTO GalerieBar vom 17. bis zum 22. April drei miteinander korrespondierende Projekte zum Thema "SHIROI HIKARI - Countdown zum Weissabgleich". Posted by: stbeck on Monday, December 22, 2003 - 18:05 Durch Zufall hörte ich auf RadioX von dem Kunst-Event, das letzten Samstag, den 14.12., im Hotel Bristol stattfand. Zuerst sprach es mich gar nicht an, aber dann brachte mich ein anderer Zufall, nämlich, dass sich die Kollegen der Oskar von Millerstr. tatsächlich in diesen West-Östlichen Divan zurückgezogen hatte, dazu, doch noch dieses Hotel Bristol aufzusuchen.
Posted by: jonas on Monday, July 07, 2003 - 14:33 ...und zwar im und um den schön aufgebautem Pavillion neben der Flösserbrücke. Der Pavillion, nach drei Seiten offen und natürlich überdacht, wurde über und über mit Zeitungsartikeln beklebt, was mir eine hübsche Zeit bescherte, verschiedenste Überschriften zu lesen. Neben viel FAZ und türkischen Zeitungen sorgte vor allem Bild für gute Laune (RRuuumms-jetzt haut Heynckes 'drauf! ua.) schade das das Heft immer so destruktiv ist, es könnte sonst wirklich Spaß machen. Posted by: stbeck on Tuesday, January 28, 2003 - 15:13 Das größte Problem des Frankfurter Nachtlebens ist sicherlich das der sexuellen Frustration. Abend für Abend sind tausende junger Menschen unterwegs, um Befriedigung ihrer triebhaft-erotischen Bedürfnisse zu finden. In der Regel ohne Erfolg. Neben der sinnlosen Vergeudung von Benzin kommt es bei dem Versuch Kontakt zum anderen Geschlecht aufzunehmen zu übermässigem Konsum von Alkohol, Nikotin und Drogen aller Art. Volkswirtschaft und Volksgesundheit werden gleichermassen nachhaltig geschädigt. Posted by: Angelika on Monday, January 06, 2003 - 18:44 W12-studio Ayshe Erkmen
row of weekly exhibitions continues with Angelika Schröder -sculptural objects, dealing with individual architecture and rooms
opening: monday, 13.01.03, 19:00; duration: 13.01.03 - 17.01.03,
10:00 - 18:00;
location: Städelschule Frankfurt, Dürerstr.10, W12.
more info: www.nahtzugabe.de
Posted by: stbeck on Wednesday, November 27, 2002 - 20:16 How to look at independent artspaces. - - - The discussion after my lecture on independent Frankfurt artspaces at FADs artspace, Tokyo Kunitachi, has demonstrated that global exchange on those art practices still suffers from a lack of definition in terms of finding accurate concepts of naming and describing artspaces and their operations.
We in Frankfurt, for example, use the term “offspace”, resembling Off-Broadway, for activities outside “main business” perceived as those of galleries, museums and institutions (like Kunstverein). But this term is not even recognized within Germany as a whole, not to speak of the rest of the world. Posted by: stbeck on Monday, November 25, 2002 - 16:47 Temporäre Räume sind ein Markenzeichen Frankfurter Kunst/Club Kultur. Wenn man nicht hingeht, kann es leicht passieren, daß es das letzte Mal war. Das geht offensichtlich auch den Veranstaltern in Sorge um ihre Gäste so, denn aus der Post fischte ich eine Postkarte von „pony“ auf der handschriftlich vermerkt war: „Komm doch mal......“. Also ging ich letzten Samstag zum einmaligen Abend von „212“ (www.no212.com), quasi als Vorspeise. Posted by: stbeck on Monday, October 07, 2002 - 19:06 Lola Montez ist von den Frankfurter Off-Spaces derjenige, der am konsequentesten Kunst und Party verbindet, wie auch trennt. Denn die Party ist im Keller, die Kunst unterm Dach. Hieran lässt sich sehr deutlich die Paradoxie eines Off-Spaces herausarbeiten. Zum einem, daß sich das Partypublikum nur am Rande für die Kunst interessiert, und ein mögliches Kunstpublikum in die Party aufgesogen zu werden droht. Posted by: stbeck on Monday, September 23, 2002 - 16:20 Am letzten wochenende (20./21.9.2002) fand der rundgang der Offenbacher ausstellungsräume der vom netzwerk offenbach veranstalten kunstansichten (http://www.kunstansichten.net) statt. Hier einige eindrücke vom Samstag. Obwohl nach dem flyer 35 gruppen mitmachen war in der stadt nichts von kunst zu spüren. Niemand zu sehen, der mit karte oder ähnlich auf der suche nach kunst unterwegs zu sein schien.
Bleibt nichts anderes übrig als die einzelnen orte aufzusuchen und nachzuprüfen, wie es um die aussage des flyers steht:
"Hier wird die individuelle Atmosphäre der einzelnen Kunst-Orte in Offenbach erlebbar." Posted by: Anonymous on Sunday, July 28, 2002 - 19:55 TRUE LOVE PROJECT
INVITATION FOR PARTICIPANTS
"This is really lovely" -- True Love participant April 2002
Dear Friends and Lovers,
Posted by: stbeck on Wednesday, June 26, 2002 - 21:17 Liebe Freunde,
bei Ideen, Firmen und Institutionen ist es ja manchmal nicht einfach das genaue Geburtsdatum zu bestimmen; nicht anders verhält es sich mit The Thing Frankfurt, weshalb ich mir die Willkür herausnehme den Beginn von The Thing Frankfurt auf den 21. Juni 1992 festzulegen, dem Tag an dem ich zusammen mit Marko Lehanka Andreas Kallfelz in seinem 707 Büro besuchte, um mir auf seine Einladung hin The Thing anzusehen.
Posted by: stbeck on Monday, June 10, 2002 - 16:35 Silke Hohmann in the latest Art Kaleidoscope:
Stefan Beck, in contrast, is intentionally "off, in fact even "off off".
With his art critical internet forum The Thing has been closely involved with the Frankfurt scene for ten years, dispensing drastic comments on current topics like Manifesta 4, the Museum fur Moderne Kunst or Frankfurt nightlife, placing forms of art presentation under discussion and providing selective events tips. Posted by: stbeck on Wednesday, June 05, 2002 - 18:27 Mit schwarzer und silberner Acylfarbe fertigte der Münchner Künstler Thomas Kratz ein flächenfüllendes Wandbild auf die bestehende weiße Tapete im Flur der Ausstellungsräume in der Darmstädter Landstraße 9. Diese daraus entstandene „dreifarbige“ Abfolge von 12 waagerechten, gleich breiten Farbsegmenten folgt einem mathematischen System, die vom Künstler allerdings mit einem kalkulierten Fehler versehen ist. Dieser Fehler stört die Suche nach einer systematischen Ordnung der Felder. » View all articles for this topic. |