Posted by: stbeck on Thursday, June 30, 2011 - 14:36 Ist der Begriff "Fortschritt" in der gegenwärtigen Kunst noch brauchbar? Oder wenigstens "Entwicklung"? Wenn nicht, in welcher Weise ist die Kunst heute geschichtlich?
June 6 at 7:34pm
Wir dokumentieren hier eine Diskussion von der Thing Frankfurt Facebookseite vom Juni 2011 Posted by: stbeck on Wednesday, March 23, 2011 - 12:40 Ich laß mir die Haare bei Bob schneiden. Bob hat, wie man so sagt, einen Migrationshintergrund.
Vor einigen Monaten fragte ich ihn, ob Sarrazin auch in seinem Salon diskutiert würde. Posted by: stbeck on Wednesday, December 29, 2010 - 16:11 Kennst Du die Situation, in der Dich jemand auffordert, anstatt Argumente zu bringen, eine Geschichte zu erzählen?
Das begegnet mir immer wieder auch in kulturellen Zusammenhängen. Mich befällt dabei schnell ein Unwohlsein. Gibt es für Kunst keine Argumente? Posted by: stbeck on Tuesday, November 30, 2010 - 21:24 Beim Durchblättern der Künstlerbücher auf der Substanz Buchmesse fiel mein zufälliger Blick auf den folgenden Text.
Der Name der Verfasserin mag hier keine Rolle spielen. Wichtig erscheinen mir ihre Zeilen in Bezug auf das Politische in der Malerei. Posted by: Henry on Thursday, July 29, 2010 - 17:03 Markt lebt vom Wettbewerb, Kunst stirbt im Wettbewerb. Posted by: stbeck on Thursday, December 31, 2009 - 15:24 Beinahe unbemerkt von mir ging 2009 ein Jahrzehnt zu Ende. Erst der Titel des TIME Magazins "The Decade from Hell" machte mich auf das Vergangene aufmerksam.
In dem Versuch ein Resümee der Jahre 2000 bis 2009 zu ziehen, offenbart sich mir eine Diskrepanz zwischen den äußeren Umständen und meinem eigenen Weg, der vor allem von einem gekennzeichnet war, meinem Abschied von der Kunst. Posted by: stbeck on Sunday, June 14, 2009 - 18:02 Es ist ein gängiger Topos, geradezu ein Gemeinplatz, vom Tod des Autors zu sprechen. Eben erst im Künstlerhaus Stuttgart [1], oder weniger offensichtlich, eine obsessive Beschäftigung mit DEN Künstlern, wie eine Konferenz in Rotterdam aufweist. [2]
Vom Tod des Kurators sprechen hingegen wenige. Posted by: stbeck on Sunday, March 08, 2009 - 17:09 Aus Anlaß der gleichnamigen Ausstellung bei saasfee[1] mit Arbeiten von Wolfgang Oppermann möchte ich einige Bemerkungen zum Status der Künstler versuchen.
Dabei kann die Lächerlichkeit der Künstler nur im Gesamtzusammenhang des Systems Kunst betrachtet werden. Posted by: stbeck on Friday, February 13, 2009 - 19:03 Wir sind, was wir sammeln, erklärte Boris Groys. Und eröffnet damit den Blick auf das Museum als Grund unseres Daseins
Ich meine allerdings, daß es des Museums unter den Bedingungen des Internets nicht mehr bedarf. Posted by: stbeck on Tuesday, February 03, 2009 - 22:05 Warum ist der Umgang mit Institutionen des Kunstbetriebs und ihren Vertretern für Künstler oft so frustrierend und enttäuschend?
Das liegt daran, daß auf dem Grund der Kunst die Angst lauert. Posted by: stbeck on Monday, December 29, 2008 - 19:20 Die zeitgenössische Kunst ist von ihrem äußeren Erscheinungsbild, auch von den Verfahren ihrer Herstellung sehr verschieden von der Kunst des 19. Jahrhunderts.
Dennoch ist sie strukturell wie von ihrer Einbettung in die Institutionen, ihrem Kontext also, noch immer dem 19. Jahrhundert verpflichtet.
Es gilt hier einige Zusammenhänge aufzuzeigen. Posted by: stbeck on Tuesday, August 19, 2008 - 16:46 Hier findet sich ein Diskussionsverlauf, wie er auf der Thing Mailingliste im Juli 2008 stattfand.
Ausgangspunkt war der Beitrag "Kunst am Nullpunkt" von Stefan Beck.
Gegenüber ihren Abbildungen im Moblog sind hier die Texte von ihren Rückzitaten befreit. Posted by: stbeck on Sunday, May 11, 2008 - 16:23 Neue Zusammenhänge, Verbindungen, haben sich kürzlich mir erschlossen, als ich einige Zeilen über den amerikanischen Künstler Mark Dion las. Wie sich seine Kunst zu Wissenschaft stellt. Posted by: stbeck on Monday, November 26, 2007 - 20:40 Und was unterscheidet einen Künstler von mir, so fragte ein Besucher auf der multi.trudi Veranstaltung "kunst=demokratie" im September 2007.
Die Ursprünge der Kunst liegen im Dunkeln. Und werden es immer bleiben. Für unsere Zwecke ist es wichtig, zuerst zwischen Kunst machen und Bilder machen zu unterscheiden. Posted by: stbeck on Saturday, November 24, 2007 - 14:43 Die meisten werden derzeit eher mit dem Streik der Lokführer beschäftigt sein. Aber als die Frage nach dem Künstlerstreik bei der multi.trudi Veranstaltung "Kunst = Demokratie" im September aufkam, war nochmals Ruhe an der "Front".
Ein Künstlerstreik ist ein zeitweiliger Austritt aus der Kunst. Die Rückkehr wird mit Bedingungen verknüpft, während der Austritt unbedingt geschieht. In der Regel. Posted by: stbeck on Saturday, October 27, 2007 - 18:54 In loser Folge möchte ich hier über einige Aussagen meiner Besucher bei der multi.trudi Veranstaltung "Kunst = Demokratie" nachdenken.
Die Kunst aufgeben? Nun, das ist eine Frage der persönlichen Biografie. Wieviele von denen, die mir mir studiert haben, mögen noch das Leben eines freien Künstlers führen? Posted by: stbeck on Monday, June 18, 2007 - 15:06 Ich glaube nicht ganz, dass eine Großausstellung, wie die Documenta 12 erklären kann, was moderne Kunst heute ausmacht. An ihrem Ereignischarakter führt dennoch kein Weg vorbei.
Wer sich nach Kassel begibt, dem lege ich folgende Checkliste nahe. Vielleicht gibt es doch noch Überraschungen. Posted by: stbeck on Friday, April 27, 2007 - 13:28 Die Fotobörse flickr gehört zu jenen Webanwendungen des Feldes Web 2.0, die nach kurzer Zeit von einem der Saurier des Web 1.0 (Yahoo) gekauft wurde. Für angeblich 30 Mio. Dollar. Im Vergleich zu den 1.6 Mrd. Dollar, die Google für YouTube bezahlt hat, ist das sehr wenig. Warum?
Posted by: Dietmar on Sunday, April 01, 2007 - 01:15 im sinne einer haltung, tieferen betrachtung, fortsetzung, durschauung und liebgewinnung der multitrudicolognischen sowie weiterer halboeffentlicher (denn alles ist im prinzip oeffentlich, bis auf das geheimgehaltene) beziehungen sei im folgenden ein so erfahrener abend rund um den barbarossaplatz kurz geschildert, mit einigen referenzen zu film und funk. Posted by: stbeck on Monday, October 23, 2006 - 18:22 Als Künstler muß ich mir ja immer wieder was anhören. Selten von Laien. Dagegen scheinen die sogenannten Experten einen Freibrief für Unverschämtheiten zu beanspruchen.
Hier meine persönliche Top 10: Posted by: stbeck on Saturday, October 07, 2006 - 16:03 Unter diesem Titel erhielt ich die Einladung zu einem Workshop im Raum für Kultur der Dresdner Bank.
Das ist natürlich Quatsch.
Nämlich... Posted by: stbeck on Wednesday, August 16, 2006 - 16:09 In einem Artikel des Tagespiegels zur Lage der Künstler in Berlin erklärte das Künstler-Duo Twin Gabriel “Frust [über die eigene Lage] sei unethisch.”
Dem kann ich nicht zustimmen. Aus folgenden Gründen: Posted by: stbeck on Thursday, April 27, 2006 - 17:19 Ich glaube, es gibt in der ganzen Kunst kein größeres Unwort als Demokratie.
Man stelle sich einmal vor, aufgrund von Mehrheitsentscheidungen könnte bestimmt werden, was Kunst ist, und was nicht. Posted by: Guest on Sunday, April 09, 2006 - 16:27 http://protoytyping.zugzwangzukunft.net Note: Bitte nicht mehr anmelden. Der Workshop ist voll. Posted by: stbeck on Saturday, April 08, 2006 - 16:54 Die Zeit des Internets gleicht eher einem räumlichen Kontinuum. Einem Sowohl-als-auch als einem Hintereinander.
Für Kunst im Internet ergeben sich daraus andere Konsequenzen als für alternative Kunsträume. Posted by: Guest on Monday, March 20, 2006 - 20:58 http://horrorkatze.modukit.com/tekstovi/NGO/NGO_en.html
This text was published in the Croatian megazine 04 no 15. link: http://04zine.org/
Note: Sorry, but this text makes no sense to me. Please explain, why you want to have it published on this site. Admin.
This text is probably fake or stolen. Posted by: Guest on Monday, March 20, 2006 - 11:34 by Beate Zurwehme, 2006
table of contents
1. iconic turn
2. the trope in topography
3. rennaissance of space
4. facts and causes of gender blindness
5. discrete discipline
6. actually
7. social and political reality
8. conclusion Note: This entry copies extensively from Peter Weibel "Masochism as a Post-Phallic Mandate"
(Weibel, Peter: Masochismus als post-phallisches Mandat)
http://www.divus.cz/umelec/en/pages/umelec.php?id=378&roc=2004&cis=3
The Thing Frankfurt is not amused by this.
Posted by: Guest on Monday, December 19, 2005 - 16:09 hello, who wants to invite us?
we are 2 young artists with the plan to travel europe by bus,
creating an experimental animation film on the way.
Posted by: stbeck on Tuesday, December 06, 2005 - 17:23 Der vermeintlichen Irrationalität des Kunstbetriebs zum Trotz gibt es bestimmte Regeln.
Diese bestimmen über den Erfolg des Werkes, das im Katalog dargestellt wird. Im folgenden dazu zwei Beispiele...
Posted by: Guest on Thursday, September 29, 2005 - 16:27 CAMP '05 internationales Festival für visual music findet statt am 28. und 29. Oktober in der Wagenhalle in Stuttgart. Teilnehmende Künstler sind: Gustavo Matamoros, Gino Robair, Gabe Shalom, Mark Scaratt, Hägar, Vitor Joaquim, Jorge Gonzalves, Thomas Maos, Mahmoud Refat, Zimoun, Jörg Koch, Friedrich Förster, Fried Dähn, Günter Heinz. Weitere Info unter www.camp-festival.de Posted by: stbeck on Tuesday, April 12, 2005 - 18:17 Viele junge Menschen wollen angeblich gerne Künstler werden. Hilft dabei die derzeit aggressiv werbende Jobbörse Monster? (Slogan: Ich bin ein Monster. Weil ich meinen Traumjob will.)
Geben wir doch einfach mal "Künstler" bei Monster in die Suche ein... Posted by: Anonymous on Monday, April 04, 2005 - 17:00 »target: autonopop«presents im atelierfrankfurt(Polizeipräsidium):
-target: autonopop Dia-Vortrag, Medienarbeiten und die »target: autonopop« Zeitschrift
-Space Pégant von Jérôme Guigue (Paris)
-und live Musik von:
Four Door Fist(Oakland, CA/Hamburg = 2/3 Gorge Trio, 1/2 Colossamite)
Christof de Babalon(Berlin— CFET, Fatcat, DHR, Übergang, Tigerbeat6) Posted by: Anonymous on Wednesday, March 30, 2005 - 00:22 Posted by: Guest on Friday, March 18, 2005 - 01:40 Nous, des artistes, des performeurs, des tribus formées par
l'illustration [bebilderung (?)] normative, nous avons subi des répressions
de police, des lois abusives, les pressions d'industries culturelles et
l'économie capitaliste pendant une longue période de temps. Posted by: stbeck on Monday, March 07, 2005 - 21:09 Es gibt leider wenige Texte, in denen ein Galerist, eine Galeristin, so offen ihr Scheitern eingesteht, und die Gründe dafür darlegt, wie den folgenden.
Insofern sei daraus auszugsweise zitiert und kommentiert. Posted by: Guest on Thursday, February 10, 2005 - 22:05 ein begriff, der im zusammenhang mit der diesjährigen transmediale immer wieder gefallen ist, lautet "freiwillige kollektivschuld". ich denke, eine der ersten personen, die jenes wort in den mund genommen hatten, war verena kuni im gespräch mit dem kunsthistoriker matthias weiss. als zentrales objekt dieser obskuren "freiwilligen kollektivschuld" lässt sich ohne jeden zweifel die netzaktivistengruppe "paffi nüppel" ausmachen. die "freiwillige kollektivschuld" repräsentiert jenen blick auf das beschmutzende subjekt, das in seiner erscheinungen ein kollektives schuldgefühl auszulösen vermag, etwa im sinne von: "mein gott, ich bin auch daran schuld, dass es soweit kommen musste." Posted by: Guest on Tuesday, January 25, 2005 - 15:25 Neulich sprach ein angestellter einer bank mit mir, zustaendig fuer das ansehen in der oeffentlichkeit. normalerweise interessieren sich bankangestellte allein fuer die enkel des kapitals. die enkel des kapitals sind in der regel so kunstgeschichtsstudenten; sie haben oder werden eine menge kohle erben. es gibt gar keine jungen leute mehr, sagt B., die eine menge selbst beschafftes geld haben.
Posted by: Guest on Saturday, November 27, 2004 - 11:53 Amador Vallina ist in El Entrego, Asturien, geboren. Er stammt aus der Wiege Spaniens und lebt seit 30 Jahren in und um Mainz. Jetzt arbeitet er auch zeitweise am Mittelmeer. Deshalb fügt er Schatten hinzu. Nordländler lassen Lichter aufblitzen. Posted by: braan on Tuesday, August 03, 2004 - 01:24 BILDERFLUT
06.+07.11.2004
städte mit servern und aktionen vor ort:
wiesbaden, frankfurt, leipzig, hamburg, zürich Posted by: Anonymous on Tuesday, July 13, 2004 - 13:38 Jeden zweiten Mittwoch im Monat findet der Salon in der Villa statt - ein Ort der Begegnung der besonderen Art.
Diese Salonabende möchten die geistreichen Traditionen von Rahel Varnhagen und Henriette Herz fortsetzen, kombiniert mit einem aktuellen Sujet der Gegenwart.
Am 14. Juli befassen wir uns mit dem ambivalenten Naturell der Frau. Posted by: Xlipuelp on Thursday, July 01, 2004 - 11:49 Happening auf der TECK
von und mit
Markus Keibel
Tobse, Philip, Schuman, Röhrl, u.a
1997
Posted by: stbeck on Monday, April 26, 2004 - 17:07 Moderne Kunst ist dadurch gekennzeichnet, daß sie sich beständig selbst in Frage stellt, sowie in Frage gestellt wird. Was wären Ihre Fragen an die Kunst?
Als Anregung vier Fragen von mir: Posted by: braan on Thursday, January 01, 2004 - 17:28 kunst, der habitus des künstlers impliziert das gekonnte nicht-kleiden-können. oder: die beine der politkunst. Posted by: jonas on Monday, November 17, 2003 - 22:07 12 Jahre 3 Monate 2 Wochen 1 Tag in der Bleichstrasse 14 H in Offenbach. Die Verantwortlichen um Ralf Reichard lieden zum Fest und es ergab sich ein bunter Abend mit Installationen, Musikdarbietung, Comedy (die ich leider verpasste), einem Video und ausgestellten Bildern und Fotografien.
Posted by: Guest on Friday, October 31, 2003 - 10:48 " Man träumte von Häusern und Wohnungen, die im ständigen Tapetenwechsel den Bewohner in einen Rausch der Sinne stürzen; ..."
Das Moguntia Projekt wird sich diesmal für einen Tag ein altes Wohnhaus, das kurz vor dem Abriß steht, zu eigen machen.
13 junge KünstlerInnen zeigen verschieden künstlerische Herangehensweisen von Videoinstallation, Fotografie, Performance und Mixed Media zu diesem Thema.
Posted by: stbeck on Wednesday, March 05, 2003 - 21:21 „Welche Institution braucht Kunst“ war eine schöne Frage des letzten Sophistik-Salons, die sich nach zwei Richtungen denken lässt: Was braucht die Institution an Kunst? und Was braucht die Kunst an Institution?, wobei das Verhältnis wechselseitig zu betrachten ist, wenngleich die quantitative Dimension schwer zu bestimmen wäre. Daß die Institution weniger auf die Kunst als umgekehrt verzichten kann bedeutet in der Praxis kaum einen Vorteil für die Kunst oder einen Nachteil für die Institution. Posted by: stbeck on Wednesday, February 26, 2003 - 22:47 Die sogenannte politische Kunst ist deswegen so begehrt und attraktiv, weil Politik immer noch als etwas Schmutziges gilt, als korrupt und dreckig. Der Politiker ist (Beuys hin oder her) so ziemlich das Gegenteil vom Künstler. Politik beruht auf Macht, Kunst dagegen auf Machtlosigkeit. Kunst kann aber dort am Besten aufscheinen, wo ihr der grösstmögliche Kontrast zur Nicht-Kunst gesichert bleibt. Posted by: braan on Sunday, October 13, 2002 - 18:06  an den pranger mit dieser beschissenen tomate für 1469.- euro! die belästigung durch die bahnsteigposter wird immer schlimmer, die poster sind bereits menschengroß und nicht mehr zu ignorieren. 1469.- euro hat sich wahrscheinlich die agentur gespart, weil sie die rechte für die abbildung der original tomatensuppendose nicht bezahlen wollte. und der hochkreative und multiintelligente bahnreisende, der dann die dose vor seinem inneren auge erfolgreich visualisiert hat, fühlt sich geschmeichelt und magisch von der der unglaublich ungewöhnlichen ausstellung angezogen. das ist wohl so eine art memory für trostlose stadtbewohner. wenn ich nicht bereits mein ganzes geld beim shoppen verprasst hätte (haaaahaha), würde ich es in eine gegenkampagne investieren. fashionjunkies, freßsüchtige, privatkreditopfer- wer erkennt was wieder???? und dann ab in meine ausstellung: leere konservendosen, schuldscheine von selbstmördern, klamotten die ganz eklig ultraout sind und das alles natürlich für den letzten pfennig (individueller eintrittspreis)
[Div.Autoren, Q:groups.yahoo.com/group/anprangerung] Posted by: stbeck on Thursday, September 05, 2002 - 21:22 Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Landschaft ist in den letzten zehn Jahren für zahlreiche zeitgenössische Künstler zum inhaltlichen Ausgangspunkt ihrer Arbeit geworden. Angesichts der Vielzahl von Künstlern, die sich mit diesem Thema beschäftigen, freuen wir uns in der Ausstellung „Landschaft 300 qm“ die Herangehensweisen und Positionen von 13 deutschen Künstlern vorzustellen, die eine komplexe Sicht auf dieses künstlerische Gebiet ermöglichen. Note: Text von Parisa Kind » View all articles for this topic. |