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<title>The Thing Frankfurt Blog Artikel</title>
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<description>Texte aus dem Thing Frankfurt Blog. Social Network for art, critique, new media outside galleries and institutions from Frankfurt/Main, Germany. Your source for a post autonomous practice.</description>
<language>de-de</language>
<category>frankfurt</category>
<category>kunst</category>
<category>kultur</category>
<category>kulturpolitik</category>
<category>underground</category>
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<title>The Thing Frankfurt Blog Artikel</title>
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<title>Offspaces in Frankfurt - Abbruch einer Diskussion</title>
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Am 24.Mai 2012 schloß der Kunstraum Familie Montez nach 12 jähriger Arbeit seine Pforten. Ein Anlaß nachzufragen, wie es um den Status von Offräumen in Frankfurt bestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Diskussion auf Facebook vom Juli 2012 wiedergegeben.</description>
<pubDate>13 Nov 2012 15:59:20 GMT</pubDate>
<category>2</category>
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<title>Warum lassen Künstler das mit sich machen?</title>
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Die geschätzte Kollegin Verena Lettmayer hat kürzlich auf ihrem Blog den dritten Teil zum Thema KünstlerInnen und Geld veröffentlicht  [1].&lt;br /&gt;
Darin erörtert sie einige verbale Zumutungen, die KünstlerInnen sich nicht gefallen lassen sollten.  Wie &quot;Kunst ist halt Luxus!&quot; oder &quot;Mit Kunst konnte man noch nie Geld verdienen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte versuchen, sie in den größeren Zusammenhang der finanziellen Lage der KünstlerInnen stellen.</description>
<pubDate>26 Sep 2012 19:24:32 GMT</pubDate>
<category>10</category>
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<title>Einzelausstellungen in Frankfurt</title>
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Die folgende Diskussion trug sich im Juli 2011 auf der Facebookseite von Thing Frankfurt zu. Künstlerin H. zeigte sich zunehmend genervt von dem Angebot (und Anspruch) von Thing Frankfurt Kunst diskursiv und partizipatorisch zu entwickeln. Künstlerin A. schlägt ihr als &quot;Alternative&quot; Einzelausstellungen in Frankfurt vor.</description>
<pubDate>02 Jul 2012 17:35:27 GMT</pubDate>
<category>2</category>
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<title>Die Kunstwerke sind nebensächlich</title>
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Man kann heute den Kunstbetrieb mit einem Computersystem vergleichen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Künstler und ihre Kunstwerke sind die Software.&lt;br /&gt;
Das Wichtigste ist das sog. Betriebssystem. Das sind die Ausstellungen, ihre Macher und die Kunstkritiker.&lt;br /&gt;
Die Kunstinstitutionen (Museum, Galerie) sind die Hardware.</description>
<pubDate>19 Sep 2011 13:46:24 GMT</pubDate>
<category>2</category>
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<title>Testkunst und Verteilungsgerechtigkeit</title>
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<description>
Wer darf sich Künstler nennen? Welche Folgen hat das für die Vergabe von Stipendien?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentieren hier eine Diskussion von der Thing Frankfurt Facebookseite vom Juli 2011.</description>
<pubDate>25 Aug 2011 15:40:57 GMT</pubDate>
<category>1</category>
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<title>Fortschritt in der Kunst</title>
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<description>
Ist der Begriff &quot;Fortschritt&quot; in der gegenwärtigen Kunst noch brauchbar? Oder wenigstens &quot;Entwicklung&quot;? Wenn nicht, in welcher Weise ist die Kunst heute geschichtlich?&lt;br /&gt;
June 6 at 7:34pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentieren hier eine Diskussion von der Thing Frankfurt Facebookseite vom Juni 2011</description>
<pubDate>30 Jun 2011 14:36:57 GMT</pubDate>
<category>10</category>
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<title>Sarrazin beim Friseur</title>
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Ich laß mir die Haare bei Bob schneiden. Bob hat, wie man so sagt, einen Migrationshintergrund.

Vor einigen Monaten fragte ich ihn, ob Sarrazin auch in seinem Salon diskutiert würde.</description>
<pubDate>23 Mar 2011 12:40:59 GMT</pubDate>
<category>10</category>
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<title>Geschichten erzählen</title>
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Kennst Du die Situation, in der Dich jemand auffordert, anstatt Argumente zu bringen, eine Geschichte zu erzählen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das begegnet mir immer wieder auch in kulturellen Zusammenhängen. Mich befällt dabei schnell ein Unwohlsein. Gibt es für Kunst keine Argumente?</description>
<pubDate>29 Dec 2010 16:11:21 GMT</pubDate>
<category>10</category>
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<title>Warum gibts eigentlich WikiLeaks?</title>
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Der nachfolgende Text dokumentiert einige Stimmen zur Rechtfertigung von WikiLeaks. Darin entwickeln sich einige Grundprobleme ethischen Handelns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist berechtigt die Wahrheit zu sprechen? In wessen Namen? Können gute Folgen fragwürdige Handlungen rechtfertigen? Gibt es eine Art Notstand, dessen Behebung im Nachhinein Gut zu heissen ist und folgenlos bleiben kann?</description>
<pubDate>16 Dec 2010 15:37:33 GMT</pubDate>
<category>4</category>
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<title>Feminismus, Material und Malerei</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/artikel349.html</link>
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Beim Durchblättern der Künstlerbücher auf der Substanz Buchmesse fiel mein zufälliger Blick auf den folgenden Text.&lt;br /&gt;
Der Name der Verfasserin mag hier keine Rolle spielen. Wichtig erscheinen mir ihre Zeilen in Bezug auf das Politische in der Malerei.</description>
<pubDate>30 Nov 2010 21:24:56 GMT</pubDate>
<category>10</category>
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<title>Gallery Feed</title>
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Die Bilder der Thing Frankfurt Gallery haben jetzt einen eigenen Feed
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