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From Hymie
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Aus der Reihe
berühmte Menschen 
Folge I
Stgt - FfM - Augsburg
jetzt zu Besuch bei den
grünen Männchen
Aus der Reihe berühmte Menschen Folge I Stgt - FfM - Augsburg jetzt zu Besuch bei den grünen Männchen

stbeck 15. 05. 2005
versteh nicht. wer sind diese leute?
reality bites 16. 05. 2005
Dr. Allermann, Dr. Bauer Prof irgendwas in einer Person http://www.taubenschlag.de/pressearchiv/0703/ http://www.sonneck-huetten.de/Jahresbericht_Net.pdf Stuttgarter Zeitung vom 27.04.05 Seite 28 besser als GZSZ wenns nicht so ernst wäre würde ich auf Bayrisches Landgericht oder Valentin tippen
Hauptmann v. Köpenik 16. 05. 2005
Vorab - Auszug aus dem Buch „ Die Verbrechen des Professor Allermann “ Zudem war Professor Allermann abwechselnd der Herr Bauer, Dr. Iven, Reichsgraf von Borstel oder Professor Dr. Allermann. Dabei war er für einige erreichbar, für andere längere Zeit verreist und für den Rest der Anrufer gerade sterbenskrank. Dieses Durcheinander führte natürlich zu Pannen, was dann immer wieder Geschrei und wüste Beschimpfungen durch Professor Allermann zur Folge hatte. Auch musste auf Professor Allermanns Anweisung einmal ein Zuschussantrag an einen „Ring Junger Bünde“ aufgestellt werden, dessen Inhalt grösstenteils frei erfunden war. Um Telefonkosten zu sparen, fuhr Professor Allermann oft zur Telefonzelle im Tal, um dort mit französischen Münzen fast gratis zu telefonieren. Auch wurden von ihm Milchlisten gefälscht und mit beliebigen Namen erweitert. Die Formulare hat er sich vorher von den Lehrern blanko unterschreiben lassen. Damit erhöhte sich dann der Zuschuss für die Schulmilch. Da es Unmengen von Bettelbriefen zu versenden gab, wurde die Frankiermaschine von Professor Allermann manipuliert und auf Dauerbetrieb – ohne Portostreifen – „umgestellt“. Dazu musste er ein Zahnrad in der Maschine zerstören. Da die möglichen Jahreszahlen nur bis 1979 reichten, mussten diese auf jedem Brief mit der Hand nachträglich abgeändert werden. Aber damit sparte man ja unnötiges Portogeld. Der Beschwerdebrief des Zivildienstleistenden hatte einen Umfang von fünfzehn Seiten und wurde im September 1989 vom Bundesamt für Zivildienst an die Staats-anwaltschaft beim Landgericht Kempten weitergeleitet. Dies sollte nicht ohne Folgen bleiben. Die Renovierung der Sonneck-Hütten Mit den Zivildienstleistenden, den ABM-Kräften und straffälligen Jugendlichen, die ihre Sozialauflagen abarbeiten mussten, standen Professor Allermann mehr als ausreichend Hände zur Verfügung und so war es meist dass grössere Problem, sinnvolle Tätigkeiten für alle zu vergeben. Es wurden die Dächer repariert, Fussbodenbeläge erneuert, Möbel abgeschliffen, ein Kräutergarten, eine Feuerstelle und ein Spielplatz eingerichtet. Dabei wurde jeder Nagel, jede Schelle, jedes Blech und jedes Werkzeug bei Spendern erbettelt. Herz-zerreissende Spendenaufrufe wurden gleich hundertfach und portofrei verschickt. Weil aber die manipulierte Frankiermaschine die Stuttgarter dj.1.11 als Absender trug, wurde die ausgehende Post säckeweise gesammelt und bei der nächsten Gele-genheit nach Stuttgart mitgenommen, um dort – damit es nicht auffällt - auf ver-schiedene Briefkästen verteilt zu werden. Manchmal half aber alles nichts, und man musste Dieses oder Jenes zukaufen. Die Rechnungen wurden dann aber erst einmal bis zur letzten Drohung der Lieferan-ten liegengelassen. Oft liess sich dann ja noch etwas am Preis drehen. Als der örtliche Energieversorger wieder einmal mit Stromabschaltung drohte, wur-de flugs ein beheiztes Aquarium mit Süsswasserfischen beschafft und die Presse wegen Verstössen gegen das Tierschutzgesetz eingeschaltet. Mit der Zwangsabschal-tung war ja das Leben der armen Tiere bedroht. Es hat funktioniert – nach kaum zwei Stunden war der Strom wieder da. Im organisieren von Spenden war Professor Allermann ein Weltmeister. Wir fanden jetzt ganze Warenlager mit Baumaterialien, Nägeln, Schrauben, Beschlägen, Waschbecken, Armaturen, Teppichböden, Schalter, Dosen, Leuchten und jegliche Art von Werkzeug in fünffacher Ausfertigung und alles originalverpackt. Unser Architekt meinte daraufhin, dass damit die Anlage vollständig neu errichtet werden könne. Trotzdem behütete Professor Allermann jede einzelne Schraube wie einen Schatz und wenn es irgendwie ging, wurden zuerst alte Teile wiederverwendet, um das Neuwarenlager zu schonen. Wie wir bereits hörten, waren 50 bis 60 Wochenstunden die Regel für das Personal. Meist wurden jedoch die rigiden Kontaktsperren, Kontrollen und Reglementier-ungen als noch schlimmer empfunden. Eine Passage aus einem „abgefangenen“ Brief eines Zivis an seine Eltern sagt Alles: „Tagein, Tagaus nur Arbeit, Stress und Rum-brüllerei – man möchte am liebsten Schluss machen - jetzt weiss ich warum es hier Sonneck-Hütten heisst – weil die Sonne für uns Zivis hier niemals scheint.“ Professor Allermann selbst genoss dieses Leben. Er stand mit den Hühnern auf, frühstückte mit den anderen, und zog sich dann in sein Panorama-Büro zurück. Hier las er Zeitung, telefonierte oder diktierte die umfangreiche Korrespondenz - meist als Formbrief. Von seinem Ansitz hatte er alles unter visueller Kontrolle und konnte sofort eingreifen, wenn etwas nicht so lief, wie er es sich wünschte – und dann setzte es regelmässig ein Donnerwetter. Überstunden, Urlaubsverweigerung und Freizeit-entzug waren die üblichen Strafmassnahmen – und keiner traute sich dagegen aufzumucken. Bei den Ausbesserungsarbeiten war auch Professor Allermanns Wolfshund ständig präsent. Es wurde täglich neu unter den Zivis darum gelost, wer denn diese Bestie auszuführen habe. Jeder Ausgang konnte mit einem Drama enden. Selbst wenn der Hund angeleint war, konnte man ihn kaum bändigen wenn fremde Fussgänger oder gar andere Hunde auftauchten und so verlegte man diese Spaziergänge in die tiefe Nacht, wenn – hoffentlich – niemand mehr unterwegs war. Liess man den Hund dann von der Leine, konnte man sicher sein, dass er mit erlegtem „Kleinwild“ zurückkam. Das Spektrum seiner Beute umfasste Kaninchen, Hasen und Rehe, bis hin zu anderen Hunden und der Nachbarskatze. Sobald etwas fressbares ins Spiel kam, musste sich allerdings jeder bedroht fühlen, auch die Crew, denn da kannte der Tahir überhaupt keinen Spass. Der doc hatte die Angewohnheit den Wolfshund im Crewraum zu füttern. Wenn nun während des Abendbrots ein Anruf hereinkam und Professor Allermann den Raum deshalb verliess, durfte man sich am Tisch nicht mehr rühren. Selbst ein Griff zum Kartoffelsalat liess den Hund schon die Zähne fletschen. Niemand sollte es jetzt wagen, sich zu bewegen oder gar aufzustehen, bevor sein Herrchen zurück war. Eines Tages hat Professor Allermann nachmittags einige Lehrer zum Plausch bei Kaffee und Kuchen in den sonst heiligen Crewraum gebeten. Mittendrin erreichteihn aber ein dringender Anruf und er musste deshalb kurz fort. Leider dachte er dabei nicht an seinen Tahir. Als er – Stunden später – zurückkam, wunderte er sich warum nirgends Licht brannte und es so still im Haus war. Als er dann kurz nach seinem Hund sah, sass das gesamte Kollegium – inzwischen starr vor Angst – noch immer am gedeckten Kaffeetisch. Jeder Versuch, ein Stück Mohnkuchen zu nehmen, Kaffee zu trinken, Licht anzumachen oder gar aufzustehen und den Raum zu verlassen, ist von Professor Allermanns Hütehund wirksam unterbunden worden. Danach hatte niemand mehr Lust auf Kaffee, Kuchen oder Geselligkeit mit Professor Allermann. Auch beim FIS Damen Ski-Weltcuprennen auf der Piste neben den Sonneck-Hütten liess Professor Allermann seinen Hund mitlaufen. Die Organisatoren des Ski-Zirkus’ staunten nicht schlecht, als mitten während eines Abfahrtlaufes, sich der Wolfshund hinter die bebretterten Damen setzte und diese zu Bestzeiten anspornte. Manche der Mädel fuhren, als sei der Leibhaftige hinter ihnen her. Leider konnte dieser Lauf nicht gewertet werden. [ Anmerkung der Autoren : Hinter dem Pseudonym „ Professor Allermann “ verbirgt sich in ein gelernter Elektriker und ehemaliger Leiter der Sonneck-Hütten, welcher sich gerne mit akademischen Graden schmückte. Diese Geschichte ist ein Vorab-Auszug aus dem Buch und hat sich auf den Sonneck-Hütten tatsächlich so ereignet - nur die Namen der Beteiligten wurden geändert.]  Copyright 2003 by OMNIPRESS
Huckleberry Finn 16. 05. 2005
he was so much larger than life but I have seen it faster aand better
scheiss 17. 05. 2005
eigenreklame. wichser! setzen!
rich and famous 18. 05. 2005
Gebrauchsanleitung ?! siehe Schalck dingenskirchen Max Strauß (der Vater war auch nicht besser) Schneider (Frankfurt Spezial), der Mann mit den Peanuts, um nur Marginalien zu nennen. Um `nen Indianer zu zitieren: Irgenwann werdet ihr feststellen, das man Geld nicht essen kann. um `nen Indianer zu zitieren. Das Scheisserle kommt doch bestimmt aus der Generation Pisa: verwechselt Reality mit Eigenreklame es muss heissen sitzen nicht setzen. und was hat ein Träger einer studentischen Festkleidung damit zu tun. Mehr Reflektion, mehr Qualtät. Reality bites!
Prof. Dr. Allermann 29. 06. 2006
Oberstaatsanwalt Eckard J. liess uns mitteilen, dass der Beschuldigte glaubhaft versicherte, dass Prof. Dr. Dr. Allermann inzwischen auf den Phillipinen verstorben sei und somit mit weiterem Titelmissbrauch wohl nicht mehr zu rechnen sei. - Honi soit qui mal y pense !
Prof. Dr. Allermann 05. 09. 2008
Der selbsternannte Professor Dr. Dr. Georg Allermann wurde im März 2007 vorzeitig und auf Bewährung aus der JVA Bruchsal entlassen, wo er seine 7 Jahre Haftstrafe neben so berühmten Leuten, wie Heinrich Pommerenke, dem brutalsten Frauenmörder Deutschlands absitzen durfte. Innerhalb weniger Monate "sammelte" Professor Allermann wieder ein halbes Dutzend neuer Strafanzeigen. In seiner neuen Heimstatt, dem Männerwohnheim der Evangelischen Gesellschaft gab es beispieslsweise körperliche Auseinandersetzungen mit Mitbewohnern und dem Hausmeister, weshalb Allermann postwendend dort rausflog. Sein Domizil für die nächsten drei Monate war die Psychatrische Abteilung des Robert-Bosch-Krankenhauses. Zeitgleich wurde ein amtliches Betreuungsverfahren - früher: Entmündigung - in Gang gesetzt. Dies führte dann wohl auch dazu, dass die dadurch beruhigte Staatsanwaltschaft Stuttgart auch sämtliche neuen Strafverfahren unter Berufung auf den Paragrafen 20 StGB - vulgo: "Jagdschein" - einstellte. Unmittelbar danach gab es jedoch das Wunder einer Spontanheilung: Allermann konnte am Jahresende 2007 die Klinik als geheilt verlassen und das amtliche Betreungsverfahren wurde ebenfalls eingestellt. Derzeit geniest er, weitgehend unbehelligt, seinen wohlverdienten Ruhestand in seiner schönen Heimatstadt Stuttgart.
Prof. Dr. Allermann 23. 01. 2009
Prof. Dr. Allermann 23. 01. 2009
Professor Dr. Dr. Georg Allermann hat wieder einmal zugeschlagen. Dieser Bericht von Susanne Janssen und Michael Ohnewald fand sich am 28.10.2008 in der Stuttgarter Zeitung ; Kriminellenkarriere Des Hochstaplers tiefer Fall Helmut K. im April 2005 beim Prozess vor dem Landgericht Augsburg. Foto: Puchner Stuttgart – Helmut Werner Kamenzin lebt seit Jahrzehnten nach eigenen Gesetzen. Jetzt ist er von einem Einsatzkommando überwältigt worden, als er mit gestohlener Post, die auch für Prominente wie Günther Oettinger bestimmt war, eine Firma erpresst hat. So weit hätte es nicht kommen müssen. Sie kommen zur Mittagszeit, und sie kommen geballt. Im Wienerwald in Degerloch verteilen sich die Fahnder des Mobilen Einsatzkommandos an den Tischen. Sie warten an diesem Donnerstag nicht auf Hähnchen mit Pommes. Sie warten auf einen Erpresser. Um 13.50 Uhr betritt ein älterer Herr mit lichtem Haupthaar das gut besuchte Lokal und blickt sich suchend in der Stube um. Er hat sich offenbar verabredet. Plötzlich springen die Zivilfahnder des Landeskriminalamts von ihren Tischen auf. Der verdutzte Gast wird zu Boden gedrückt. Handschellen klicken. Zugriff erfolgt. 23. Oktober, 13.55 Uhr. Helmut K. ist festgenommen. Bis März 2007 saß er in Bruchsal ein Nicht zum ersten Mal. Die Polizei bringt ihn zum Haftrichter und danach hinter Gitter. Das Gefängnis ist dem Häftling wohlvertraut. Bis März 2007 saß er in Bruchsal ein. Er ist einschlägig aktenkundig, wie das im Polizeijargon heißt. Gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Steuerhinterziehung, Missbrauch akademischer Titel, Subventionsbetrug, Untreue. Diesmal geht es um einen schweren Fall von Erpressung. Der Mann, mit dem sich Helmut K. im Wienerwald verabredet hatte, war offiziell Sicherheitschef eines privaten Briefzustellers, tatsächlich aber ein verdeckter Ermittler. Es ging um ein Geschäft über 350.000 Euro. Helmut K. forderte das Geld offenbar für sein Schweigen. Er hatte sich anonym bei der Firma gemeldet und sie mit Briefen konfrontiert, die nicht den Weg zum Empfänger gefunden haben. Abgefangene Briefe für Politiker wie Ministerpräsident Günther Oettinger, Arztberichte, auf die Patienten gewartet haben, Rechnungen, die unbezahlt blieben, weil sie beim Adressaten nie ankamen. Er hat Dutzende davon. Die Erpressung der Brieffirma ist ein weiterer Höhepunkt seiner kriminellen Karriere. Mit nicht zugestellten Briefen verschiedener privater Postfirmen wollte der 68-jährige Stuttgarter schnell zu viel Geld kommen. Die Sendungen stammen laut seinen Angaben von einem Nachbarn, der im großen Stil Briefe unterschlagen haben soll, auch solche mit Kreditkarten. Wie er an die Post gekommen ist, muss die Polizei noch klären. Sein Nachbar, angeblich Kopf der Zustellermafia, habe sie ihm gegeben, sagt der Beschuldigte. Der Nachbar gilt seit Tagen als verschollen. Er gab sich schon als Professor und Adeliger aus Mysteriöse Sache. Das kommt öfter vor bei ihm. Helmut K. alias Professor Doktor Allermann und Til Reichsgraf von Borstel sprengt seit vielen Jahren die Grenzen, die einem Menschen in dieser Gesellschaft gezogen sind, und schafft es trotzdem immer wieder, die Kontrollen zu umgehen, die man eigentlich unterstellen sollte. Allein seit seiner Haftentlassung im vorigen Jahr gab es eine ganze Reihe von Anzeigen gegen ihn, die zu Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, Urkundenfälschung und Betrugs bei der Staatsanwaltschaft führten. Passiert ist dem Ganoven nichts. Die Ermittlungen wurden allesamt im Oktober 2007 eingestellt. Begründung der Stuttgarter Behörde: Helmut K. sei "nicht ausschließbar schuldunfähig." Das klingt sonderbar, und wenn man sich die polizeilichen Akten näher ansieht, finden sich darin mancherlei Belege für Sonderbares, das die Kriminellenkarriere zumindest begünstigt hat. Es beginnt im Stuttgarter Rathaus. Dort wird Helmut K. am 1. April 1967 als Erzieher im städtischen Jugendamt eingestellt. Der Hauptschüler hatte eine Lehre als Elektriker gemacht und es über den zweiten Bildungsweg zum Sozialarbeiter gebracht. Er kümmert sich zunächst engagiert um schwer erziehbare Jugendliche, leitet ein Jugendheim und steigt später im Sozialamt zum stellvertretenden Leiter einer Abteilung auf, die für Adoptionen zuständig ist. Des sexuellen Missbrauchs verdächtigt Ende der siebziger Jahre häufen sich Ungereimtheiten. Es ist die Geburtsstunde des Hochstaplers Helmut K. Wie es in einem Papier des städtischen Rechtsamts heißt, soll er "bei privaten Angelegenheiten die Stempel der Stadt verwendet" und "ihm anvertraute Jugendliche zum Waffenschmuggel missbraucht" haben. Er schmückt sich jetzt öfter mit fremden Namen und Titeln. Ihn umweht außerdem ein schwerwiegender Verdacht: sexueller Missbrauch von Minderjährigen. Es kommt zu Ermittlungen, die von der Stadt wegen der Brisanz nicht publik gemacht werden. Man regelt das intern. Das Rathaus trennt sich von dem Sozialarbeiter. In der Folgezeit quartiert er straffällige Jugendliche gewinnbringend bei sich in der Stuttgarter Hasenbergsteige 1 ein. Im Telefonbuch sind unter dieser Adresse nicht weniger als 13 Eintragungen zu finden, darunter eine "Sozialberatungsstelle" und ein "Institut für künstliche Intelligenz". Auch eine Abhöranlage baut der Therapeut von eigenen Gnaden zur Überwachung seiner Schützlinge ein. Mitte der achtziger Jahre verlagert Helmut K. seine Aktivitäten in die Sonneckhütten bei Ofterschwang im Allgäu. Er gründet einen Verein namens "Unabhängiges Jugendzentrum Oberndorf", der die heruntergekommene Immobilie erwirbt und mit dem "Jugendbildungszentrum Sonneckhütten" schon dadurch verbandelt ist, dass Helmut K. beide Organisationen als Vorsitzender leitet. Der Herr über die Hütten, in denen viele Stuttgarter Schüler urlauben, strickt sich in dieser Zeit ein Netzwerk aus mehr als hundert Auslandskonten, auf die er Spenden transferiert. Verdorbenes Fleisch und verschimmelter Ketchup In mindestens 34 Fällen kassiert er von der Bayerischen Landesanstalt für Ernährung überhöhte Subventionen für nicht ausgegebene Schulmilch. Dafür lässt er seinen Gästen schon mal verdorbenes Fleisch und verschimmeltes Ketchup auftischen. Die angegebenen Schülerzahlen erweisen sich als viel zu hoch. Helmut K. wird deshalb vom Landgericht in Augsburg wegen Subventionsbetrug und Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Auch seine notorische Hochstapelei hat Folgen. Das Amtsgericht in Frankfurt verurteilt ihn wegen Missbrauchs akademischer Titel zu 300 Stunden gemeinnütziger Arbeit, die er kurioserweise in den eigenen Sonneckhütten ableisten darf. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er unter anderem als Professor Dr. Dr. Allermann aufgetreten ist und sich mit entsprechenden Visiten- und Bankkarten geschmückt hat. Die Urteile bewirken bei ihm nichts. Als ihn 1995 zwei seiner Jugendlichen um Bares erleichtern, entführt der Sozialarbeiter die Schutzbefohlenen mit vorgehaltener Schusswaffe auf die Sonneckhütten. Dort suggeriert er ihnen mit gefälschten Briefen, er sei ein FBI-Agent und könne sie ins Gefängnis bringen. Die Sache fliegt auf, der Entführer wird festgenommen. Das Stuttgarter Amtsgericht verhängt drei Jahre ohne Bewährung. "Er berauscht sich an der Macht" Im Urteil heißt es: "Bei dem Angeklagten handelt es sich um einen besonders skrupellosen Menschen, der eine Gefahr für Jugendliche darstellt, dessen Denken nur von Gewinnstreben, sei es materieller oder immaterieller Art, bestimmt wird. Er berauscht sich an der Macht, welche er über andere Menschen ausüben kann, wobei er auch seine homosexuellen Neigungen nicht unterdrücken kann." In dieser Zeit wird Helmut K. in Untersuchungshaft umfassend von einem Arzt für Psychiatrie untersucht, es ist nicht das einzige Mal. Der Befund des Arztes fällt deutlich aus: "Grundsätzlich sprengt das klinische Bild bei dem Patienten ganz überzeugend die Grenze der psychischen Normalität." Ergänzend fügt der Gutachter hinzu: Helmut K. sei in der Vollzugsanstalt "zum Schreck des gesamten Personals" geworden. Dem Häftling sei eine "monströse Querulanz" zu attestieren. Die klaren Worte führen nicht zu ebensolchen Taten. In der Berufungsverhandlung gelingt es dem Anwalt des Sozialarbeiters, die Gefängnisstrafe seines Mandanten in eine Bewährungsstrafe zu verwandeln. Der damalige Staatsanwalt Eckart Jäger erinnert sich mit Grausen an den Beschuldigten, den er als "rücksichtslosen Kriminellen" bezeichnet. Stoppen konnte auch er ihn nicht. "Es war kein Ende abzusehen in dieser Sauerei", sagt Jäger. "Da hat man sich im Rahmen eines Deals geeinigt." Mehr als 200 Depots und Konten im In- und Ausland Sehr zur Freude von Herrn K. Kaum aus dem Gefängnis entlassen, ersteigert der Sozialarbeiter die Burkhardtsmühle in Waldenbuch. Obwohl er seit Jahren kaum Einnahmen hat, wird sein Vermögen, überwiegend Häuser und Wohnungen, auf einige Millionen geschätzt. Woher das Geld stammt, weiß keiner so genau. Fest steht: Helmut K. führt in jener Zeit mehr als zweihundert Depots und Konten im In- und Ausland. Das reicht ihm nicht. Als er 1999 während der Mittelmeerkonferenz in der Liederhalle, zu der er sich wieder einmal als angeblicher Journalist Zutritt verschafft, bei einem Laptopdiebstahl erwischt wird, wandert der Sozialarbeiter zurück in den Knast, den er für lange Zeit nicht mehr verlassen wird, weil immer mehr Vorwürfe laut werden. Die von ihm geführten Vereine entledigen sich ihres selbstherrlichen Vorsitzenden. Bei der Entrümpelung in der Jugendeinrichtung und der Wohnung in Stuttgart entdecken die neuen Vorstände und später die Polizei nicht nur Tonnen von Unrat, sondern auch Waffen, jede Menge Geld und kinderpornografische Bilder. Der Fall landet wegen des Tatorts Sonneckhütten vor dem Augsburger Landgericht, das Helmut K. im April 2005 unter Berücksichtigung aller Delikte zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Weil die von ihm geschädigten Vereine zudem eine Zivilklage anstrengen und 2,6 Millionen Euro fordern, entgeht ihnen nicht, dass Helmut K. im März 2007 das Gefängnis verlassen darf. Stalking und Nötigung Drei Monate danach taucht er auf dem Kinder- und Jugendfestival des Stuttgarter Stadtjugendrings auf und bittet unter Vorlage einer Visitenkarte um Aufnahme in den Presseverteiler sowie um Informationen über die Kinder- und Jugendarbeit. Die Visitenkarte weist ihn als Chefredakteur eines Pressediensts aus. Auf seiner Mailbox am Handy amtiert er dagegen als Zentralredakteur der EU-Vision TV Fernsehproduktion. Nebenbei versucht er sich bei der Gewerkschaft Verdi mit Antragsunterlagen einen Presseausweis zu beschaffen. Es werden mehrere Anzeigen gegen ihn erstattet. In einem Fall geht es um Stalking, in einem anderen um Nötigung. Helmut K. soll eine Frau in Stuttgart gegen ihren Willen eingeschlossen haben, aber die Aussagen der Beteiligten sind widersprüchlich. Unstrittig ist dagegen, dass der Hochstapler bei einer Maklerfirma auftaucht, um eine Immobilie schätzen zu lassen. Was er nicht sagt: diese Immobilie gehört ihm gar nicht. Je länger er draußen ist, desto mehr stellt er an, ohne dass ihn jemand bremst. Dabei fehlt es nicht an warnenden Stimmen. In einem Schreiben der Polizeiinspektion Sonthofen vom 1. Juli 2007 heißt es: "Die Vergangenheit zeigte, dass dem Treiben dieses Herrn nur durch eine optimale Zusammenarbeit der Behörden und Institutionen Einhalt geboten werden kann." Auch der zweite Vorsitzende des Jugendbildungszentrums Sonneckhütten greift vergebens zur Feder: "Wir befürchten, dass Helmut K. genau dort weitermacht, wo er wegen Inhaftierung aufgehört hat. Was muss denn noch alles geschehen, bevor die Stuttgarter Staatsanwaltschaft mögliche neue Straftaten verhindert?" Claudia Krauth, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, hat darauf eine einfache Antwort: Es ging nicht. Ein als vermutlich schuldunfähig geltender Täter könne nicht belangt werden. Und wegsperren könne man einen solchen Mann nur, wenn von ihm eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit ausgehe. Vor einigen Monaten habe der zuständige Staatsanwalt eine hypothetische Prüfung vorgenommen, wie das in der Justiz heißt. Dabei sei er zu dem Schluss gekommen, dass im vorliegenden Fall keine Aussicht auf Erfolg besteht.
Prof. Dr. Allermann 24. 02. 2009
+ + + Heute, am 24.02.2009 ereilte uns die Nachricht,dass Helmut Werner Kamenzin, alias Professor Dr. Dr. Georg Allermann am Sonntag, den 15.02.2009 in Ravensburg verstorben ist. Diese Information wurde uns von den Behörden bestätigt. Es bleibt ein unguter Nachgeschmack. Tausend Fragen werden wohl nie mehr beantwortet. RIP
Prof. Dr. Allermann 24. 02. 2009
+ + + NACHTRAG + + + Helmut Werner Kamenzin - Nickname: " doc " - vertarb am 15.Februar 2008 in einer Badewanne der forensischen Abteilung der Psychiatrie Ravensburg an einem Herzinfarkt. Im Untersuchungsbericht ist von einer natürlichen Todesursache die Rede. „Irgendwo muss jede Feindschaft enden ... und für mich endet sie in diesem Fall beim Tod" - sagte Manfred Rommel zum Tode von Andreas Bader und Gudrun Ensslin.
Mr. X 27. 02. 2009
Hallo zusammen! Weiß jemand von euch, ob man das Buch „ Die Verbrechen des Professor Allermann “ irgendwo bestellen kann? Für Tipps wäre ich sehr dankbar!
Omnipress 27. 02. 2009
Hallo Mr.X, schick uns mal ne Mail an "behnk at omnipress dot de" Eine Vorab-Rezension wäre möglich, wenn Du uns Deinen Bezug zum Thema nennen würdest. gruss bb OMNIPRESS
Nachruf StN 04. 03. 2009
Am 03.03.2009 erschien in den Stuttgarter Nachrichten folgender Nachruf: Notorischer Krimineller stirbt in der Psychiatrie Werner Kamenzin liebte junge Männer, Waffen und Geld - Bei Erpressungsversuch 2008 erneut festgenommen Eine der schillerndsten Straftäter aus Stuttgart ist tot: Letzte Station des 68-jährigen Werner Kamenzin war die Psychiatrie in Ravensburg. Von unserem Reporter MICHAEL ISENBERG In der Forensischen Psychiatrie Weissenau sollte geklärt werden, ob die Schuldfähigkeit von Werner Kamenzin durch eine psychische Erkrankung eingeschränkt ist. Am 15. Februar starb der 68-Jährige in der Klinik, vermutlich an einem Herzinfarkt. Kamenzin war nicht aus freien Stücken nach Oberschwaben gekommen. Er wurde aus der U-Haft im Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg überstellt. Hinter Gitter gebracht hatte den notorischen Kriminellen die versuchte Erpressung eines internationalen Paketdienstes. Kamenzin hatte 350 000 Euro gefordert. Am 23. Oktober 2008 wurde er in einem Wienerwald in Degerloch beim Mittagessen festgenommen. Mit Kamenzins Tod tritt einer der schillerndsten Straftäter aus Stuttgart ab. Er hatte sicher nicht die Cleverness und den Charme eines Konrad Kujau und genoss bei weitem nicht dessen Popularität. Doch das machte Kamenzin mit Dreistigkeit und krimineller Energie wett. Helmut Werner Kamenzin kommt 1940 in Stuttgart zur Welt. Nach einer Ausbildung zum Elektroinstallateur sattelt er um, lernt Sozialarbeiter und tritt 1967 bei der Stadt Stuttgart eine Stelle als Heimerzieher an. Als er 1984 wegen Unterschlagung den Job verliert, hat der selbst ernannte Radikaltherapeut in den Allgäuer Sonneck-Hütten schon ein neues Standbein gefunden. In dem Jugendheim geht er seinen Leidenschaften nach: junge Männer, Waffen, Geld. 1994 wird Kamenzin, der sich gerne aufplustert, in Frankfurt wegen Missbrauchs von Titeln verurteilt. 1995 folgt ein Urteil in Augsburg wegen Steuerhinterziehung; 1996 werden es in Stuttgart drei Jahre Haft für Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Verstöße gegen das Waffengesetz. 1998 kommt Kamenzin auf Bewährung aus dem Gefängnis raus, 1999 sitzt er wegen neuen Straftaten wieder drin. Zwischendurch kauft er für 500 000 Deutsche Mark das Ausflugsziel Burkhardtsmühle in Waldenbuch. Das Geld stammt wohl aus dem Vermögen des Sonneck-Vereins, aus dem sich Kamenzin nach Gutdünken bedient. Zu Hochzeiten soll sein stattliches Immobilienportfolio einen Millionenwert haben. Kamenzin ist ein Hochstapler, Dieb, Betrüger und vermutlich auch ein Sexualstraftäter. In Justizkreisen ist der wuchtige Mann als "kriminelles Gesamtkunstwerk" und als "monströser Querulant" berüchtigt. Als er 2007 nach sechs Jahren Haft entlassen wird, steht er vor dem Nichts. Er nächtigt in Notunterkünften, scheitert mit kleinen Betrügereien und kommt erstmals mit der Psychiatrie in Kontakt. Ob die Ärzte ihm hätten helfen können, weiß man nicht. Für die Justiz blieb Kasmenzin ein hoffnungsloser Fall.
Professor Allermann 04. 03. 2009
Da von den Behörden kein bestattungspflichtiger Erbe ermittelt werden konnte, wurde Helmut Werner Kamenzin heute, am 04. März 2009, im Krematorium zu Lindau am Bodensee eingeäschert. Er wird auf einem anonymen Gräberfeld beigesetzt. - Friede seiner Asche!
TsAngel24r 11. 03. 2009
ich kannte diesen mann persönlich und hab auch unter ihm gelitten..... Kann gar nicht sagen, wie froh ich bin das er nicht mehr lebt (auch wenn sich das jetzt vielleicht etwas hart anhört für leute die sowas nicht durchgemacht haben)!!!!!
Hymie 15. 03. 2009
war halt früher alles besser ich sag das ja nur weil isch mich da auskenn, hart war´s immer. Und nicht zuletzt ein paar hat es geholfen damals in den gute Zeiten
Sonnenritter 19. 03. 2009
eine unglaubliche geschichte mitten unter uns und von nimandem bemerkt, sein tot für mich nach ca. 36 jahren die beste nachricht meines lebens. als jugentliches opfer weis ich nicht was mir geholfen haben soll hymie, das bist doch du auf dem bild oder ?
hag 19. 03. 2009
nein das auf dem bild nehen dem doc ist deer chris. in der hasenbergstr ca aug 1977
hag 19. 03. 2009
also der hymie war bei einer der tütkeifahrten der fahrer des merchedes 910. wohnte auch mal in der werastr 101 in stgt. und hat bei einem verlag gearbeitet der autotests beschrieben hat.warum der den doc (h.w.kamenzin ) so gehorsam war ist mir bis heute noch nicht klar . aber ich werde euch bei zeiten mal meine erlebnisse mit dem doc erzählen. ich kann mich nur tsangel anschlissen . ich glaube ganz stark an das gute im universum und das hat mir bis jetzt weiter geholfen zu überleben. um ein haar hätte der doch es geschaft das ich ihn ........ aber ich bin froh es nicht getan zu haben. und auch die anderen die das vorhatten.
hag 19. 03. 2009
schuldig haben sich alle vorgesetzten vom doc gemacht. was ich mir 1975 vom jugendamt stgt am wilhelmaplatz anhören musste war echt erschutternt. und mit der existenzangst die ich hatte und dem druck nicht schraffällig zu werden ( obwohl der doc immer zu mir sagte bis zum 20 lebensjahr wäre ich im knast ) und die geschichten über meine mutter ( sie seine hurre gewesen ) die er laut akte wüste .heute weiss ich es besser weil ich nach jahren intensiver suche meine halbschwester im dez 2005 gefunden haben und sie mir was anderes sagte. ich danke nur meinen mitmenschen ( hanne,walter ,conni,annette,magdalene, lisbeth,thomas, tim,thea, meine kinder die mich getragen haben und immer für mich da waren und noch sind die auch teils vom doc beschümpft wurden. auch danke ich alexander galborie von rtl sowie berd benkt mit chris.ich würde mir wünschen das das buch über doc bald raus kommt.und das sich in den amtstuben dadurch die drei bekannten affen verschwinden.
Es gab viele Opfer 20. 03. 2009
+ + + Dass es sich bei Kamenzins Übergriffen an Jugendlichen nicht nur um Taten aus den “guten alten Zeiten” handelt, sondern dass er seine “Methoden” bis in die letzten Tage vor seiner Verhaftung anwandte ergibt sich auch aus einem Schriftsatz der geschädigten Vereine vom 14.02.2003 in Sachen 3 O 959/02 an das Landgericht Kempten: … Dringender Verdacht auf erneuten versuchten Prozessbetrug durch den Beklagten … Wir werden im Folgenden nachweisen, dass es sich bei der Anmeldung der gemeinsamen Vorstandswahl vom 06.01.1999 für die Vereine SEH e.V. und dem hier klagenden Verein UJZ e.V.., um einen plumpen Betrugsversuch des Beklagten handelt. … Wir werden weiterhin aufzeigen, wie der Beklagte einen drogenabhängigen Heranwachsenden in seine Obhut nahm, um ihn als willenlosen Strohmann im Vereinsvorstand einzusetzen, um den damaligen zweiten Vorsitzenden, auszuhebeln. … Folgt man den Ermittlungen der Stuttgarter Kriminalaussenstelle West, KHK P., gabelte Kamenzin, kurz nach seiner Freilassung auf Bewährung am 23.12.1998, den später als neuen zweiten Vorstand angemeldeten Andre K. am Stuttgarter Hauptbahnhof auf, kleidete ihn neu ein, liess sich Vollmacht über dessen Konten einräumen, übernahm rechtswidrig dessen Medikamentation mit Methadon und verbrachte diesen schliesslich auch auf die Sonneck-Hütten. . . . Wie die beigefügten Rezepte für die Zeit vom 01.12.1998 bis zum 26.01.1999 beweisen, befand sich der jugendliche K. ganz offiziell und unter ärztlicher Betreuung im Methadon – Drogenersatzprogramm. Wie eine Quittung der Reinsburg Apotheke jedoch beweist, beschaffte sich der Beklagte spätestens ab dem 14.Januar 1999 - als Diplom Sozialpädagoge – was er wie bekannt gar nicht ist, die Verfügungsgewalt der Ersatzdroge. Mit undatierten Vollmachten für die BFG Bank AG, verschaffte er sich auch den Zugriff auf die Konten des Andree K. Nach schon bekanntem Muster, wurde für K. auch Sozialhilfe beantragt und später von Kamenzin vereinnahmt. . . . Beweis : Methadon Rezepte für Andre K. vom 01.12.1998 bis zum 26.01.1999 Quittung Reinsburg Apotheke für Kamenzin wegen Methadon vom 14.01.1999 undatierte Kontovollmacht Andre K. an Kamenzin für die BFG Bank AG Sozialhilfebescheid für Andre K. vom 18.06.1999 … Doch dann schnappte die Falle des Beklagten für Andre K. zu. Der Inhalt der beigefügten „STRENG V E R T R A U L I C H E ARZTSACHE“ vom 21.01.1999, auf Briefbogen des Vereins, lässt die Qualen und den Druck, den dieser junge Mann fortan zu erleiden hatte nur ahnen. Innerhalb von nur 14 Tagen mutierte der angebliche neue zweite Vorsitzende, Andre K., zu einem „völlig verwahrlosten jungen Mann, der in nahezu kleinkindlicher Art und Weise versuchte, teils hochaggressiv und stark trotzend, Vorteile für sich zu erschleichen“ . Dem Schreiben ist weiterhin zu entnehmen, wie der Beklagte, diesen sogenannten Therapiebericht - der legendäre Professor Dr. Dr. med. Georg Allermann lässt grüssen - und das Vorenthalten des Methadon dazu benutzte, vollständige Kontrolle und Herrschaft über Andre K. zu erlangen. . . . Obwohl Andre K. am 11. 01.1999, nur 5 Tage nach seiner angeblichen Wahl in den Vorstand, bei der KaSt Stuttgart-West eine Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung, Körperverletzung und sexuelle Nötigung gegen Kamenzin erstattete, wurde er vom Beklagten durch vorenthalten des Methadons zu einem willenlosen Werkzeug gemacht und zog angeblich seine Strafanzeige, mit beigefügtem Schreiben vom 12.01.1999 zurück. Andre K. bekennt in diesem Schreiben, bei der Anzeigenerstattung, auf „ Affe “ gewesen zu sein. Und in der Tat, fanden wir bei Aufräumarbeiten in den Vereinsräumen, viele volle, vom Beklagten zurückbehaltene Methadon Dosierungen auf den Namen Andre K. - ein klarer Verstoss gegen das BtMG. Auch KHK P. geht davon aus, dass bei der Rücknahme der Anzeige die Unterschrift gefälscht wurde oder das Opfer unter Druck dazu genötigt wurde. Das aufgefundene Methadon wurde bereits der Kripo Stuttgart übergeben. Beweis : Schreiben angeblich von Andree K. an Kripo Stuttgart West v. 12.01.1999 Zeugnis : KHK P., zu laden über die LPD II, Stuttgart Der Vorstand des klagenden Vereins erkennt in der Person des Andree K. in erster Linie ein Opfer der Machenschaften des Beklagten und verzichtet ihm gegenüber auch auf strafrechtliche Schritte oder Schadenersatzforderungen. + + + ANMERKUNG + + + Auch dieser Sachverhalt Wurde der Stuttgarter Staatsanwaltschaft zur Kenntnis gebracht, ohne dass es je Folgen für Kamenzin hatte. - WESHALB NUR ???
hag 20. 03. 2009
weshalb nur ?????? gute frage . weil der doc alle im griff hatte und jeder angst ( warum auch immer) vor ihm hatte. er kannte ja sooooooooooooooo viele persönlich die heute auch in hohen rang stehen. z.b. besucher aus dem club voltär in stgt. oder auch leute aus der raf zb den klein .und sein netzwerk hatte auch schon in den 70er jahren funktioniert. ich denke da nur mal an die berliner jugendgruppe welche in kavala ( grichenland ) am hafen zu uns gestoßen ist und auch an dern dr. aud österreich ( wien ) mit seine neten frau uli die sich die teuren teppiche von uns haben nach österreich bringen lassen ( wir wurden als transit nicht kontrolliert )unm sich die steuern zu ersparen. ja jeder war dem doc doch was schuldig und jeden hatte er auch irgenwie in der hand. da gab es eine deutschen politiker dessen auto in berlin gestolen wurde und wer hat es gefunden wer wohn ? nein nicht rikola aus der schwewiz es war der doc und der hat auch noch dem politiker mit vornamen angeschrieben wo sein auto zu finden ist und das auch noch ganz freudschaftlich. ja wenn wir nur alles wüsten. ich wusste viel und mich brauchte er auch weil ich auf meinem gebiet für ihn sehr wert voll gewenen sein muss. und des halb hat er auch irgendwann von mir abgelassen. er wuste auch von mir das es da eine kleine gruppe gab die sich gedanken machten wie und wo er von uns gehen könnte. schwimmen konnter er ja nicht z.b. aber ich hoffe nur das die drei affen enlich aufgeben . seine machart war immer die gleiche und das hat mit herr demuth von der polizei auch bestätigt als ich ihm erzählte wie es der doc bei mir gemacht hat und da sagter herr d. es ist erscheckend wie genau ich das ( nach 30jahen ) noch beschreiben kann und wie gleich es mit den neusten taten übereinstimmt. also es wird zeit das ihr euch hier traut es von eurer seele zu schreiben. ihr helft dadurch nur das sowas in zukunft nicht mehr so leit geht bzw garnicht mehr geht. was war mit boris , sascha vidakovic, chris hodenried usw. also bis zum nächsten mal euer hag
INTERVENTION 20. 03. 2009
+ + + DER VEREIN PROTESTIERT – E R F O L G L O S + + + In einem Schreiben der Vereine an die Staatsanwaltschaft Stuttgart, Herrn Oberstaatsanwalt Sch. vom 20.08.2002 heisst es: . . . Trotzdem bleibt festzustellen, dass auf wundersame Weise mögliche Kapitalverbrechen Kamenzins,wie Mord, Schusswaffeneinsatz, sexuelle Nötigung Minderjähriger und Abhängiger, BTM – Verstösse, Besitz von Kinderpornographie bis heute keine strafrechtliche Würdigung erfahren haben. . . . Vielmehr werden „Verträge“ mit dem Staatsschutz abgeschlossen, Verfahren niedergeschlagen, der Polizeipräsident, der Leiter des Staatsschutzes, die Bundesjustizministerin, der Bundesinnenminister und Abgeordnete im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags als Referenz von Kamenzin angegeben. Tatsächlich wurden bei Sichtung der Vereinsunterlagen Dokumente und Schriftwechsel von uns gefunden, die diese Verbindungen zu bestätigen scheinen. . . . Für uns ist das fliessbandmässige Einstellen von Strafverfahren nicht nachzuvollziehen. Inzwischen wurden weitere Strafanzeigen jugendlicher Opfer bekannt Der Anzeigenerstatter Björn L. berichtete uns von Hintergrundwissen um einen Pornoproduzenten in Koblenz, einem Herrn Michael B. in Ffm, der Kinderpornos reproduziert, Norbert Sch., „Stanley“ genannt, zu Hü. und zum bereits verurteilten Kinderschänder Thomas N. All diese hatten damals auch Kontakte zu Kamenzin und besuchten unserer Jugendfreizeiteinrichtung „Sonneck-Hütten“ + + + Es folgt eine Auflistung verschiedener Ereignisse und Dokumente, die bei Aufräumarbeiten gefunden wurden + + + AUSZUG : . . . . Kamenzin war seit 1965 Beschäftigter der Stadt Stuttgart - die meiste Zeit beim Jugendamt mit der Betreuung problematischer Jugendlicher tätig. Trotzdem wurden in dieser Zeit viele hunderttausend DM an Fördergeldern und öffentlichen Zuschüssen an seine dj.1.11, einem nicht rechtsfähigen und nicht gemeinnützigen Verein gezahlt über dessen hunderte Konten allein Kamenzin verfügungsgewalt hatte, obwohl es von Anfang an Unregelmässigkeiten und fehlerhafte Abrechnungen gegenüber seinem Diensherren gab. Kamenzin wurde zum Beispiel vorgeworfen, dass er Dienstsigel und Briefbogen der Stadt Stuttgart für seine Vereinsangelegenheiten missbräuchlich verwendet hat. . . . Wie aus dem Schriftsatz der Landeshauptstadt Stuttgart vom 16.Oktober 1980 an das Arbeitsgericht hervorgeht, räumte Kamenzin am 05.Dezember 1979 teilweise ein, Jugendliche während einer Türkei-Freizeit zum Waffenschmuggel missbraucht zu haben, Alkohol in seinen Wohngemeinschaften verkauft und Drogenkonsum gestattet zu haben. Auf Seite 10 dieses Schriftsatzes "verzichtet die Stadt Stuttgart auf die strafrechtliche Überprüfung dieser Vorgänge". Dieses Schreiben wurde von Oberrechtsrat Dieter J. auf Anweisung des damaligen Jugendamtsleiters H. gefertigt - welcher inzwischen aber leider verstorben sei. Obwohl Kamenzins Waffenarsenal von damals schon ( offiziell ) mit 10 Waffen zitiert wird, vergisst die Stadtverwaltung den Waffenschein und die WBK einzuziehen.Oberrechtsrat Dieter J. fühlte sich und seine Familie schon damals [1980] von Kamenzin an Leib und Leben bedroht. . . . ( s. Schreiben Jugendamt an VGH BW vom 19.Juli.1982 ) werden über 40 TDM unrechtmässig beantragter öffentlicher Zuschusse zurückgefordert. Aber auch dieser Vorgang wurde nie einer strafrechtliche Würdigung unterzogen. . . . Wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und gefährlicher Körperverletzung zweier Jugendlicher, unter Einsatz einer halbautomatischen Waffe und wegen Betrugs, wurde Kamenzin 1996 in Stuttgart dann noch zu 3 Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Aus der beigefügten Verfahrensakte der Kriminalpolizei Stuttgart vom 26.02.1996 heisst es unter Punkt Nummer 18. Verstoss Waffengesetz : Beschlagnahme von 23 Kurzwaffen, 9 Langwaffen zusätzlich 4 KWGG/Kriegswaffengesetz ( UZI, Sten Mark IV, Skorpions, und Kalaschnikow AK 47, Heckler +Koch MP 5 ). Im anhängenden Untersuchungsbericht der KTU vom 13.05.1996 tauchen die Kriegswaffen nicht mehr auf. Sie wurden weder untersucht, noch beschossen, noch hinsichtlich der Strafbestimmungen bewertet. Interessant sind auch die untersuchten ca. 1700 Schuss Munition bis hin zu militärischen Hartkerngeschossen mit Explosivkern. . . . Als Kamenzin hier in die Berufung geht, droht OStA J. anfangs noch mit „härterer Bestrafung“, wenn Kamenzin nicht zurückzieht ( s. Schreiben Rechtsanwalt A. vom 29,01.97 an seinen Mandanten ). Im Schreiben vom 23.09.1998 zitiert RA A. OStA J. sogar mit der Drohung ein Berufsverbot nach § 70 zu verhängen, wenn die Berufung nicht zurückgezogen wird. Völlig unverständlicherweise bietet OStA J. gemäss Schreiben des Rechtsanwats A. vom 08.12.1998 plötzlich 2 Jahre auf Bewährung und die Einstellung des Waffenkomplexes nach § 154 StPO an und das Kamenzin zu Weihnachten frei sein kann. – Einzige Bedingung : Kamenzin verzichtet „freiwillig“ auf die Herausgabe der beschlagnahmten Waffen. - Es gibt unbestätigte Gerüchte, dass die (Kriegs- ) Waffen verschwunden sind und deshalb von der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingelenkt wurde. … Eine weitere mögliche Erklärung könnten auch die scheinbar sehr vertraulichen Beziehungen zu BM Otto Schily, BM Hertha Däubler Gmelin, MDB Rezzo Schlauch und MDB ( Innenausschuss ) Wolfgang Drechsler sein. Die letzten drei hat Kamenzin aus der Haft heraus in vertraulichem Ton angeschrieben. Wir fanden allein drei Original-Antwortbriefe von MDL Wolfgang Drechsler an Kamenzin, in welchen er diesem versichert, sich für ihn einzusetzen. Im letzten Brief kündigt Drechsler dann an, dass Kamenzins Anwalt sich mit ihm in Verbindung setzen werde. – Es folgte das oben zitierte Schreiben des Rechtsanwats Karl-Otto A. vom 08.12.1998. + + + EIN SCHELM DER BÖSES DABEI DENKT +++ . . . Wie es genau funktioniert hat wissen wir nicht – aber es hat funktioniert, denn Kamenzin wurde am 23.12,1998 aus der Haft entlassen und sein Urteil wurde vom LG auf 2 Jahre auf Bewährung gemildert. Vielleicht war es ja auch nur eine Art von Rabatt aus dem Programm „MILES AND MORE“ und Kamenzin konnte sofort nach der Haftentlassung mutmasslich weitere Schutzbefohlene Jugendliche sexuell missbrauchen.
NEUER MISSBRAUCH 20. 03. 2009
+ + + EIN NEUER MISSBRAUCH + + + Nach dem MILES AND MORE - Rabatt der Staatsanwaltschaft Stuttgart, kann Kamenzin weitere Kinderseelen verwüsten + + + … Bei den Aufräumarbeiten auf den Sonneck-Hütten wurden von uns viele persönliche Unterlagen wie Zeugnisse, Urkunden, Ausweise etc. vom Jugendlichen Sven S. gefunden. Kamenzin hat sich 1999 von der Mutter die elterliche Gewalt über den damals 17 jährigen, schwerbehinderten, gehörlosen Jungen übertragen lassen. Die von der Mutter unterschriebene Übertragungserklärung haben wir vor Monaten der PI Sonthofen als Fundsache, zusammen mit anderen Papieren übergeben. Dieser Jugendliche trat dann auch als Zeuge gegen Kamenzin in dem Prozess um den Laptop-Diebstahl in Stuttgart auf. Vor wenigen Tagen fanden wir die Prozessakte im Aktenberg des Kamenzin von den Sonneck-Hütten. Auf den Seiten 140 und 141 der Gerichtsakte findet sich mit Datum vom 25.06.1999 ein Schreiben des KHK W. von der Staatsschutzabteilung der LPD II Stuttgart. In diesem Schreiben wird ein Anfangsverdacht wegen einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung des Sven Stammwitz begangen von Kamenzin an die Staatsanwaltschaft Stuttgart gemeldet. Auf der Seite 139 wird der Eingang beim AG am 13. Juli 1999 gestempelt und von Richter W. mit „ges. zur Akte“ abgezeichnet. Die Anregung ( „Neuanzeige ?“ ) wurde mit einem Fragezeichen und Klammern versehen. Obwohl der damals minderjährige und abhängige Sven explizit sexuelle Handlungen bis hin zum Samenerguss – teilweise unter zu Hilfenahme von Alkohol : „Im angetrunkenen Zustand war er dann eher bereit gewesen sexuelle Handlungen an sich vornehmen zu lassen.“ – zu Protokoll gibt und obwohl diese Anzeige mit der Bemerkung schliesst, dass Kamenzin für den Missbrauch an abhängigen Jugendlichen bei der LPD Stuttgart II, Dezernat 1.5 ( Sexualdelikte ) hinlänglich bekannt sei, ist bis heute scheinbar kein Verfahren eingeleitet worden. Wir haben die Mutter von Sven S. angerufen. Diese erklärte, dass sie erst heute durch uns von dem Missbrauch an Ihrem damals minderjährigen behinderten Sohn erfahren hat. Weder Ihr noch Ihrem Sohn sei damals psychologische Betreuung angeboten worden. Völlig unerklärlich ist ihr, weshalb ihr Kind damals ohne Rechtsbeistand vom Staatsschutz und nicht von einer in Sittendelikten geschulten Beamtin vernommen wurde. + + + Auch diese Anzeige blieb Wirkungslos - Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erklärte, dass es sich auch bei diesem Opfer um einen sogenannten "Problematischen Jugendlichen" handelte. - Volgo Staatsanwaltschaft: Heimkinder, Haschischkonsumenten, bereits mal in Diebstähle verwickelt, etc. etc. - und dann stände ja noch Aussage gegen Aussage Hier Heimkind und da der ehrenwerte Diplom Sozialarbeiter Helmut Werner Kamenzin - - - Dabei klaut doch wohl jedes Kind mal - soziale Kompetenz muss erlernt werden und Heimkid und verlorene Eltern als gesellschaftlicher Makel und somit rechtlos ? ? ? - Diese Gesellschaft, bzw. deren beamtete Staatsanwaltschaft weigert sich auch heute noch, diesen Kindern und Opfern deren verfassungsmässigen Grundrechte zu gewähren.
hag 20. 03. 2009
ich machte als bewohner der wg werastr 101 in stuttgart eine ausbildung und der doc hatte sich kontovolmacht geben lassen weil ich ja nach minderjährig war und hat auch die girokasse angeschrieben das sie ohne sein wissen keine auszahlungen tätigen darf. und am ende war das ganze viel geld weg . keienr aber auch keiner hat diesen mann kontrolliert und es war ja sooooooooooooooooooo toll und einfach ( weil man keine arbeit mit uns hatte ) das sich da jemand um uns kümmert . heute noch müsste man diesen personenkreis dafür zur verantwortung bringen. aber was solls es ist ja nur geld ( bedrucktes papier ) und das leben ist mehr wert als das viele geld. ich finde es sehr gut das da mal auch die namen nennt die doch auch dem doc eine hilfe waren . zb. bundesinnenminister usw. es mus ein gesetz her wo auch die rechte der heimkinder besser geschützt ist und zwar bis zu 30 jahren nach letzten eintrag in die vormundschaftsakte. und auch das recht zu einsicht und copie der akte für den mündel. ich weis nicht von kinderkrankheiten oder beurteilungen . kinder die bei ihren eltern aufgewachsen sind können immer ihre eltern fragen. er gibt noch so viel zu tun für die heimkinder .
tom 1962 20. 03. 2009
Gebt doch mal Doc Kamenzin bei GOOGLE ein und ihr werdet euch wundern. Am Ersten Platz wer ist da zu finden . Der kamenzin hat es weit gebracht.
Balu 20. 03. 2009
Zum Thema: NAMENSNENNUNG - Kamenzin hat sich übrigens - noch zu Lebzeiten - wegen der Berichterstattung mit seiner vollen Namensnennung und Klarfotos von sich über die StZ und StN beschwert. Der Deutsche Presserat hat all seine Beschwerden abgelehnt, da er sich selbst als "pseudoprominente Persönlichkeit" öffentlich geriert hat und sich somit diese Art der Berichterstattung gefallen lassen muss. - Wir dürfen also ruhigen Gewissens über ihn weiterchatten. ♦
tom1962 20. 03. 2009
Wer will denn uns das verbieten??? Und wer würde dagegen klagen??? Aber es ist ein guter Hinweis von dir Balu. Danke
hag 12. 04. 2009
frohe ostern an alle die doc kannten . das waren genau die wochenenden die er sooooooooooo liebte. seine kinder am lagerfeuer und vogesen und gartenarbeit. dann wuren schon die kinder ausgesucht die in den sommerfreizeiten mit fahren dürften. und alles war für ihn schon gelaufen.
princesa 01. 05. 2009
Lese schon einige Wochen mit grossem Interesse die Kommentare der "Kamenzin-Meckerecke", doch erst hag's Ostergruss (vielen Dank hag) hat mich ein wenig aus der Reserve gelockt und dazu animiert, auch ein wenig mitzuchatten. Muss Euch vorab warnen: Viel zu meckern hab' ich nicht, was bedeuten koennte, dass man meine comments evtl. wegzensiert, weil sie ja keinen verwertbaren Beitrag zum Buch ueber die Verbrechen des Prof. Allermann darstellen. Soviel fuer heute als Vorankuendigung. Melde mich bald wieder.
hag 04. 05. 2009
PRINCESA egal was auch kommt ich kann mir nicht vortellen das hier jemand etwas zensiert. jeder beitrag bringt nur mehr licht ins dunkle. deshalb trau dich nur denn die das buch schreiben werden auch damit umgehen können. also noch einen wunder schönen tag.
C 08. 06. 2009
Das sind Neuigkeiten aus den südlichen Landen. H1, "doc" Straftäter, damals hatte ich schon so meine Zweifel ob der Rechtmässigkeit einiger Dinge, "doc" tot. Sogar den "Tahir" finde ich hier wieder, wie der Herr so der Hund. Chris habe ich ´79 oder ´80 kennen gelernt. Gibts eigentlich Carmen Th. noch?
C. 08. 06. 2009
hmm, komisch. Irgendwie bin ich sauer, weil mit dem Abgang vom "doc" keinerlei Möglichkeit mehr besteht dem die Leviten zu lesen. Verdient gehabt hätte er´s. Die Zeit die ich ihn kannte ist die Zeit in der er so aussah wie auf dem linken der drei Fotos und etwas danach. mal sehen wen ich von euch held/innen alles noch kenne. seid gegrüsst C.
C 21. 09. 2009
Offenbar ist jetzt Ende der Diskussion. Guggt hier überhaupt noch wer?
hag 25. 09. 2009
ja ich schau jeden tag und warte wann jemand mut hat mal zu erzählen was es da alles gab.
C 30. 09. 2009
dann sollte man mal nen austausch versuchen. wer macht mit?
princesa 06. 10. 2009
Hallo, wohne in der Einoede und bin schon seit laengerer Zeit ohne Internet. Hoffe, dass sich das nun bald aendert! Haette Lust, etwas zum Besten zu geben, habe jedoch thematische Einstiegsprobleme, will sagen, weiss nicht, wo ich anknuepfen soll bei all dem Ballast, den man oben lesen kann. Hoffentlich bis sehr bald!
C. 07. 10. 2009
hallo princesa, hallo "all", und hallo "admin", erst mal freue ich mich darüber, dass es reaktionen gegeben hat. noch mehr, dass princesa austausch sucht. ich selber bin ebenfalls daran interessiert mit den "alten", in kontakt zu treten, wenngleich meine "rolle" rein zeitlich gesehen, eher unbedeutend war. ich will mal schauen wo wir ein kostenloses und unkompliziertes forum finden können um die begonnene diskussion in ruhe fortführen zu können. die ergebnisse werde ich hier schnell einfügen. wer bis dahin schon kontakt zu mir aufnehmen will kann das hier tun: austausch(at)twinwave.net den admin und die betreiber der dieser seiten hier sei erst mal dank für die geduld. vielleicht noch so viel, ich hab auch im thing-net gelesen. bitte an die betreiber noch um ein wenig geduld, ok? lg C. PS: princesa, ich wohne mitten im wald, also fast wie der einöde, habe aber glück, dass es internet, sogar dsl, gibt.
C. 08. 10. 2009
Anfang vom "Austausch"? hier ist mal eine Möglichkeit: http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?action=client_logout_ok&USER=user_466174
princesa 25. 10. 2009
K U N S T ein sehr dehnbarer Begriff (es gibt Leute, die des nachts die Aussenwand der Staatsgalerie Stuttgart bepinkeln, und dies dann als Kunst ausgeben). Wo sind die wunderschoenen Fotos (schluchz!) ??? Habe mich so an den Anblick gewoehnt. Die Idee, den Austausch zu verlagern, finde ich positiv, wenngleich ich mich schon gefragt habe, ob da nicht der eine oder andere unter mehreren Pseudonymen schreibt, um auf diese Weise den Chat hochzukurbeln. Wie dem auch sei, heute ist ein guter Tag fuer mich, um mal einen Anfang zu machen, allerdings erst nach der wohlverdienten Nachtruhe. Hoffe, dass auch hag und viele weitere mit einsteigen. Ich danke C fuer das Arrangement!
C 29. 10. 2009
So, da bin ich mal wieder gucken gegangen und jemand hat geantwortet... merci princesa. geh ich doch gleich mal gucken. bis später.. lg C.
princesa 29. 10. 2009
Der Sonntag war tatsaechlich so wunderschoen, dass auch das Internet sich frei genommen hat, und zwar bis heute! Nun gibts auch schon ein weiteres Problem: Die angegebene URL bringt mich zwar zum ForumRomanum, nicht aber in die Themengruppe. Was tun?
C. 29. 10. 2009
ups... die frage ist gut. meine mail addy haste? wenn nicht, hier ist sie nochmal: austausch(at)twinwave.net ich werde rausfinden wieso das nicht klappt und melde mich wieder. liebe grüsse C.
C. 29. 10. 2009
Princesa, setze den Link von hier: > http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?&USER=user_466174&threadid=4 < bis hier. also von "http: bis 4" müsste klappen. bis dann. C.
C. 29. 10. 2009
Princesa, setze den Link von hier: > http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?&USER=user_466174&threadid=4 < bis hier. also von "http: bis 4" müsste klappen. bis dann. C.
C 02. 11. 2009
Foddo is drüben und so nach und nach kanns los gehen. bis denne.
princesa 05. 11. 2009
Hat denn niemand mehr Lust auf nen Austausch? Das Ganze wird doch erst so richtig interessant, je mehr Meinungen bzw. Erlebnisse eingebracht werden. Kann mir nicht vorstellen, dass das Buch ueber "Allermann" schon fertig sein soll. Also, auf gehts - weitermachen.
hag 06. 11. 2009
diese neue forum http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?&USER=user_466174&threadid=4 finde ich nicht gut weil es mich nicht sicher vor kommt . wer steck dahinter und warum muss ich mich da erst anmelden und mein emali bekannt geben.wie kann ich da weiter meine beiträge abgeben ohne mich anzumelden.
hag 06. 11. 2009
wäre sehr schade wenn wir und verlieren würden.
Cc. 07. 11. 2009
hallo hag, hallo princesa, hallo mitleserInnen, zur aufklärung wer hinter dem forum steckt: ein ehemaliger praktikant der vor ca. 28 jahren den kontakt zu h.w.kamenzin abgebrochen hat, weil meinungsverschiedenheiten keine andere möglichkeit gelassen hat. diese person bin ich. "C". mein damaliger wohnsitz war bei düsseldorf, zur region stuttgart hatte und habe ich keinerlei bezug, ausser während der zeit die ich mit der dj 1/11 in kontakt war. und die ist wie gesagt seit ca. 28 jahren vorbei. das forumm betreffend: es ist ein forum romanun forum. man muss um zu schreiben und zu lesen sich NICHT anmelden. auch die e-mail adresse muss man nicht angeben. der einzige der angemeldet ist (bisher) bin ich. princesa ist dort nicht mitglied und schreibt und liest mit, hag hat ohne anmeldung ebenfalls geschrieben und mitgelesen sowieso. ich habe weder irgendwas von der dj 1/11 zu bekommen, noch gilt das umgekehrt. die leute mit denen ich in kontakt stand, habe ich seit dem zeitpunkt um 1982 nicht mehr gesehen oder gesprochen. mir geht es bei dem austausch darum, dass ohne ängste miteinander "erzählt" werden kann wie die sicht der dinge aus eigener perspektive ist. noch fragen ? gruss C.
C. 07. 11. 2009
...ausserdem steht ja hier seit dem 8.oktober wer ich bin: http://www.forumromanum.de/member/forum/entry_ubb.user_466174.2.1108387032.1108387032.1.who_is-alles_was_sie.html dass ich meinerseits nicht name, adresse, telefonnummer öffentlich mache ist doch auch verständlich oder? lg C.
Prof. Dr. Allermann 24. 11. 2009
Liebe Mit-Diskutanten, leider stellt das von "C." im forumromanum.de eingerichtete Chat für uns keineswegs eine Alternative dar. - Begründung: 1. es häuften sich in kürzester Zeit einseitige euphemistische Darstellungen der "guten alten Zeiten" mit dem "doc" - und Bemerkungen, ob denn die "Schnüffler" von der Presse wohl überhaupt die Wahrheit über den lieben doc geschrieben haben. 2. Die tatsächlichen Missbrauchs-Opfer Kamenzins finden keinerlei Würdigung - mehr noch, Betroffene werden geradezu abgebügelt und mit Nennung des tatsächlichen Vornamens geoutet, als Jugendliche auf den Strich gegangen zu sein. 3. Aufgrund kritischer Meinungsäusserungen eines anderen Betroffenen hierzu, wird dieser von C. des "Stänkerns" bezichtigt. 4. Der selbsternannte Moderator - C. - schliesst den Diskutanten mit folgenden Worten aus: "Nun kannst du nicht mehr hier incognito lesen und schreiben." Nach nur drei Wochen ist es keinem mehr möglich ohne Anmeldung bei C. die Diskussion im forumromanum.de zu verfolgen, oder gar daran teilzunehmen. +++ Liebe Mitleser - wir denken wir sollten eine offene, unzensierte und auf Wunsch anonyme Plattform schaffen. Hat einer von Euch eine Idee? Wir haben allein nach Kamenzins Tod Kontakt zu zwei weiteren Missbrauchsopfern bekommen, welche als Kinder und Jugendliche - in besagten guten alten Zeiten - vom lieben doc - sexuell missbraucht wurden. Einer davon wurde auf einer der tollen Türkeireisen mit Opiatinjektionen vom doc persönlich zuerst sexuell gefügig und in der Konsequenz drogenabhängig gemacht und ist bis heute in stationärer psychiatrischer Behandlung. - Wir denken, diese Geschichte muss einfach zu Ende geschrieben werden - die Opfer müssen ungehindert zu Wort kommen können. - Vielen Dank an alle Mitstreiter.
C. 25. 11. 2009
dr.allermann = balu = arbeitsgruppe "wie bekomme ich genug skandal und input für einen kassenschlager?" hier meine antwort: nur rumplärren und andere ohne irgendwas über sie zu wissen, zu beschuldigen hat nicht wirklich was mit kritischem dialog zu tun. die ausführliche antwort zu deinen in teilen richtigen in weiten teilen falschen schlussfolgerungen hier, ist im öffentlichen teil des ganz bösen forums das der selbsternannte und böse und docanbetende "C" aufgemacht hat zu lesen. mein persönliches statement: ich finde es wird den offenbar vorhandenen opfern von w.h.kamenzin gegenüber nicht gerecht, wenn man undifferenziert und reisserisch agiert. man muss sich ernsthaft den tatsachen stellen und behutsam sein. manchmal wird man auch sprachlos, weil man gelesenes erst verdauen muss. so ist es mir nach bei einem beitrag eines mitschreibers gegangen. leider sehe ich hier keinen ansatz zu ehrlichem interesse an der aufarbeitung des vorgefallenen, ausser zu dem interesse nen skandalbuch zu verticken. schade für die vertane chance einer offenen und ehrlichen aussprache. soweit mal mein senf dazu. C.
tom1962 27. 11. 2009
Für alle die es wissen wir werden uns am 05.12.2009 treffen . treffpunkt ist Wpf am Turm. bringt auch eure Freunde mit . Viele liebe Grüsse Tom1962 und Ed Gorge
hag 28. 11. 2009
wann um wieviel uhr ?
tom1962 28. 11. 2009
Hallo hag ab 14 Uhr im Nebenzimmer. Sorry hatte ich vergessen.
stbeck 01. 12. 2009
Liebe Leute,

ein Bernd hatte mir geschrieben. Hier nochmals meine Antwort als Admin an alle.

Am 1.1. 2010 ist hier Schluß. Ich werde dann alle Kommentare löschen.

Die Einträge gehen selbstverständlich nicht verloren. Ich werde sie sichern und ggf. jemandem nach dem 1.1. 2010 zur Verfügung stellen.

Euer Admin
Stefan
C. 01. 12. 2009
hallo stefan, kann ich verstehen. ich denke bernd wird inzwischen eine lösungsmöglichkeit geschaffen haben. ich wünsche ihm und allen anderen die sich hier und im anderen forum beteiligt haben, viel erfolg und eine schöne zeit. dir stefan und natürlich den anderen vom "thing" ebenfalls viel erfolg und vielen dank für die geduld. seid lieb gegrüsst C.
princesa 02. 12. 2009
Schade, dass ich so weit weg wohne! Haette ich auch kommen duerfen? Hatte immer den (naiven?) Gedanken im Hinterkopf, dass wir irgendwann vielleicht sowas wie Freunde haetten werden koennen. Hallo hag, Du bekommst selbstverstaendlich noch eine Antwort von mir, also nicht die Geduld verlieren! Ich wuensche Euch allen ein interessantes und v.a. freundschaftliches Miteinander! Bis irgendwann dann!
tom1962 13. 12. 2009
Jetzt wo alles wieder offen ist geht nichts mehr im forum alle schweigen und keiner meldet sich.# Was ist nur los?
tom1962 13. 12. 2009
Jetzt wo alles wieder offen ist geht nichts mehr im forum alle schweigen und keiner meldet sich.# Was ist nur los?
 14. 12. 2009
Tom, keine ahnung. hat vielleicht mit der zeit vor weihnachten zu tun, alle haben noch viel zu erledigen oder ähnliches. bei mir war viel um die ohren beruflich und privat (halt geburtstag also nix schlimmes) ich denk mir nun sind (in meinem falle) dreissig jahre vergangen, da kommts auf die eine oder andre woche nicht an. allen meine grüße aus der kalten eifel. C. PS: ich werde gleichen text noch ins forum drüben setzen, ok?
C. 14. 12. 2009
ups, da hab ich mein "C" vergessen, sorry
princesa 15. 12. 2009
Hallo hag und alle stummen Interessierten, bin schon wieder im Verzug, sorry! Hatte und habe ebenfalls gerade privat viel um die Ohren, nur nicht ganz so angenehm wie bei C. Stellungnahme folgt demnaechst. Gruesse an ALLE
hag 31. 12. 2009
ALLEN FREUNDEN UND MITLESERN WÜNSCHE ICH EINEN GUTEN RUTSCH IN DAS SO VIELVERSPRENDE JAHR 2010. FÜR MICH WAR DAS JAHR 2009 SEHR SCHÖN UND TROTZ WIRSCHAFTSKRIESE EINE MEINER BESTEN JAHRE ( DOC SEI DANK ) FÜR EUCH ALLE WÜNSCHE ICH NUR DAS IHR GESUND BLEIBT UND IHR EUER LEBEN FREI LEBEN KÖNNT ( DÜRFT ). IN LIEBE GRÜSSEN HAG
C 04. 01. 2010
Vielen Dank! Dir und den anderen gelten ebenfalls die besten Neujahrswünsche. Liebe Grüße C.
princesa 13. 01. 2010
Ganz rasch vom PC einer befreundeten Familie: Ich wuensche allen Lesern und Schreibern ein frohes und gesundes 2010!!! Lieber hag, bitte nicht verzweifeln! Liebe Gruesse an ALLE
Kuttel 09. 04. 2010
Schnell ganz Schnell zum Kiosk und die Stuttgarter Zeitung vom 9.März.2010 kaufen und Seite 21 aufschlagen. Das schockt total. warum konnte das keine verhindern? Mord verjährt nie . Und Seelenmord ?
Kuttel 09. 04. 2010
soll 9.April 2010 heissen. SORRY


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