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Konzert: Grand Pocket Orchestra (Irland), Charge Group (AUS), beide Alternative
25. September 2009
We are the lovechild of Pavement and Liza Minelli, sagen Grand Pocket Orchestra über sich selbst. This is Fisher Price Pop at its most delightful, sagt das State Magazine Ireland. Grand Pocket Orchestra gehören ganz klar zu den Lichtblicken der irischen Indie-Szene. Happy Songs about not so happy things bringt das Ganze auf einen guten Nenner. Das Schreckliche soll einfach nicht so schlimm erscheinen. Ihre Auftritte sind wahre ADHS-Exzesse. Sänger Paddy kann nicht stillsitzen, ohne zu zappeln, Keyboarder und Xylophonspieler Bronwyns Markenzeichen ist die Krankenschwesterntracht und ein Berg voller Spielsachen und Schlagzeuger Peters scheinbar nie enden wollendes Grinsen setzt der dynamischen Performance das Sahnehäubchen auf. Grand Pocket Orchestra wurden u.a. vom Notwist-Produzenten Mario Thaler produziert.
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Leid, Befindlichkeit, Entzücken und Zahnschmerzen, all das ist die wundervolle Klangwelt von Charge Group aus Australien auf einmal. Ihre Musik changiert irgendwo zwischen melancholischem Indie-Rock und zartem Post Rock. Mit elektrischer Gitarre, Violine, elektrischem Bass und Schlagzeug spielen sie wunderschöne Lieder, die alle einen Hang zum Experimentellen haben und doch manchmal wie kleine Symphonien klingen. Melodiös und zart arrangiert kommen die zum Teil verwirrenden und dennoch häufig dynamischen Songs daher. Atmosphärisch und klangvoll klingen ihre Songs, manchmal zerbrechlich und dann doch wieder kraftvoll. Low und Postal Service werden gerne als Vergleich herangezogen.
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Ort
Hafen 2
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