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hypersex.code1

26. March 2005

Events für diese Musik benötigen hypermedial aufgeladene Räume, in dem alle
Sinne bis aufs Äußerste gereizt werden. Körnige Beats, vollgesogene Schläge,
wummernde Bässe, Stroboskope, flackernde Scheinwerfer...und Mädchen, die wie
Guerilleros mit Make-Ups, Masken und gestylten Körpern spielen.

Hypermediale Musik verbindet sich mit Hypersex, mit Striptease als
autoerotischem Ritual.



DJ'S: Alexander Purkart (Freiburg), Denis Naidanow ( Moskau), Spezial shows
by Lydia Pirelli


DISCO INC. präsentiert

hypersex.code1
Das neue Label DISCO INC. setzt die Politik der Labels Force Inc. US und
forcetracks mit dem Start einer Kult Compilation Serie eindrucksvoll fort.
Von Purkart,Tonka,Pooley über Luomo,Crane AK,Hakan Lidbo und Unai befinden
sich sich neben den Top Acts der alten Labels mit Premature Wig,Soultek,
Secondo eine Reiheneuer Acts , die digitales Sounddesign mit funkigen
Beats und Basslines verketten. Hinzu kommen Steve Angello, Eric Prydz und
Deep Dish, diesich mit neuen Speedgarage Maschinisten mischen. Hier wird
eine generative Ästhetik erzeugt, ein Erfinden neuer maschineller Sounds,
hypersexuelle Körper-Ströme verbinden sichmit den digitalen Maschinen. Auch
Sampling funktioniert wieder. Dabei werden neue Soundwelten entworfen,
Klangebenen und Soundereignisse, die weit über Clollage, Cut-Up oder
Recycling Techniken hinausweisen. Die Acts schließen sich mit den virtuellen
Strömen der Software Sampler und Sequenzer kurz , um das generative
Potential des Sampling zu entdecken. Dabei interessiert weniger die Referenz
zu alten Discotracks. Die Sexyness eines neuen Discotracks zu produzieren
heißt, aus den Samples und Sounds Partikel zu ziehen, Loops zu schaffen, die
mit Langsamkeiten und Schnelligkeiten strömen und wilde Klangkörper
erfinden. Eine perfekte Simulationsmusik für hypersexualiserte Clubd und
Cities. Wir alle bewegen uns wie Sexmaschinen. Das Geschlecht ist
kontingentund durch Maschinentransformationen und dildoisierende
Portistenheere zigfach verteilt.Und wir lieben die Dynamisierungen des
Sex.Sex wird durch Maschinen dynamisiert,die
teilen,fusionieren,vervielfältigen.1000 Geschlechter und tausende
Sextechnologienwerden von den Maschinenströmen des Begehrens produziert. das
Begehren funktioniert
großartig.

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Denis Naidanow -info & discographysome facts on Denis
Naidanow:

- born in 1980 in Russia

- DJ since 1995

- plays all over Germany, also events in France and Russia

style: powerful party-house from disco to filter to hard house

releases:

- pavillon rouge ep (chateau funk)

- pavillon bleu ep (chateau funk) - incl. "les forts de l'amoure" - this hit
track was licensed to best-selling compilations by the disco boys, the tune
brothers and zurich streetparade

- pavillon vert ep (chateau funk)

- new releases on chateau funk, kazak & opaque music out soon

remixes:

- ben delay "shorty ep" (sugarland)

- mon-chee-chee "stop running" (white)

- devoné - "energy" (escape)

- secret weapon - "no time to sleep" (weapon)

- dj i.c.o.n. - "magnum burns" (freemusic)

promo sheet CF001:

We're proud to present to you our latest baby: Chateau Funk Records - fine,
fat and funky. First release is the Pavillon Rouge EP by Denis Naidanow from
Russia, proving that Moscow knows how to boogie with the best! We're happy
to have found a talent like Mr. Naidanow, who at a young age already rocks
both the studio and the turntables like a seasoned pro. Already clubs are
waiting in line for him to bring his flashy beats to their dancefloors -
we're talking disco inferno! Check out the a-side track "Night Club" to see
what this man is about!



Alexander Purkart
Seit 1991 an den Decks, gehört der Alexander Purkart zu den Artists, die es
innerhalb kurzer Zeit geschafft haben, durch Platten-Veröffentlichungen eine
ernorme Beachtung zu erzielen, was sich wiederum überaus positiv auf die
Bookings aufwirkte. Als DJ und Live-Act spielte der inzwischen bald
34-jährige bereits im In- und Ausland auf zahlreichen Events, in unzähligen
Clubs und bei Festivals. Nach ersten Veröffentlichungen als "Fruits of
Paradise" und "D. A. C. Robinson" auf Rough Mix (Rough Trade) und dem
Londonder Rabbit City Label (1992-1994), sowie unter den Pseudonymen "Bionic
Crew" und "Monocolar" auf Suck Me Plasma, hatte er wohl dem Projekt Titan &
Red Acid Jack (gemeinsam mit ?Christian Gimbel), mitsamt dem eigenen Label
Unkown Rec., einen großen Teil seines nationalen Durchbruchs zu verdanken.
Mit der Auflösung des Projektes folgte auch die musikalische Umorientierung
in Richtung House. Zwischen 1997 und 2001 veröffentlichte er als The
Bellringers (mit Mark Ambrose) und Alexander Purkart meets the Plastic Park
auf Labels wie Force Inc., Starlet, Definitive Rec. und Crayon Rec.. Auch
Remix-Aufträge gab es reichlich. U. a. bearbeitete er Tracks von Madison
Avenue, Celvin Rotane, Caspar Pound, Roger Ruff und Snipe. Obwohl sein Alter
Ego Red Acid Jack jüngst reaktiviert wurde (neues Release "Miss Bumblebee vs
Red Acid Jack" auf Spezial Music, Sublabel von Confused Rec. und
Tech-House-DJ-Sets), fließt der größte Herzblut-Teil derzeit wohl in das
2001, gemeinsam mit Eric Wesenberg und den Vokalisten Sarah Mc Kenzie und
David Santiago, gelaunchte House-Live-Projekt "The 4 in Hands", welches er
als "Fusion eines klassischen Bandkonzepts aus Vocals, Drums und Keyboards
mit zeitgemäßen live-clubbing" beschreibt. Des weitern produzierte alexander
purkart mit dem co produzenten peter Fischer ( Noise) die alex purkart vs.
Niose auf ( Opoque Music).

Ort

Solid Gold, Taunusstr. 34 (Eingang Elbestr.), FFM

»

(---- PDO OK)


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