Text and beyond - Thing Frankfurt Topic 4

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Articles in topic 4

Bankenrettung heißt Bürgerrettung

Posted by: stbeck on Thursday, May 28, 2009 - 20:17

Diesen Spruch hörte ich heute morgen im Deutschlandfunk. Eine Aussage über die sich allemal trefflich meditieren lässt.

Meine erste Reaktion war Empörung. Warum soll ich noch für diese dummen Banken aufkommen, die sich verspekuliert haben?

Bei weiterem Nachdenken ist die Angelegenheit allerdings differenzierter zu betrachten.


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Die Hessenwahl 2009 ist eine Farce

Posted by: stbeck on Tuesday, January 13, 2009 - 21:07

Ich bin überzeugter Demokrat. Ich wähle gern. Auch mehrmals hintereinander. Aber die kommende Landtagswahl 2009 in Hessen geht mir gegen den Strich.


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Lesen und Schreiben im Netz

Posted by: stbeck on Tuesday, October 07, 2008 - 21:28

Thing Hamburg fragt: Sind unsere Texte zu lang?

Ich denke Ja. Auch bei Thing Frankfurt sind die Texte zu lang.

Dem beizukommen ist allerdings nicht ganz einfach. Ich möchte hier einige Lösungsansätze erörtern.


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Hotel Frankfurt

Posted by: stbeck on Thursday, July 24, 2008 - 21:13

Unter den positiven Eigenschaften von Frankfurt zählte der Agenturchef Martin Wider beim Kongress "Rebuild this City", daß die Stadt Neuankömmlinge dazu zwinge möglichst schnell Kontakte zu knüpfen. Diese seien oft nur zeitweilig abgeordnet und müssten sich so in kurzer Zeit einordnen.

Das klingt plausibel. Aber könnte es nicht auch umgekehrt gelten?


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Wg. Mann fackelt seinen BMW ab

Posted by: bar_der_mainhof on Sunday, June 29, 2008 - 22:57

Lieber Stefan,
wohl eine Aktion arbeitsloser Künstler, nicht offensichtlich gg. Raummangel demonstrieren, sondern als Anti-Spritpreis-Performance tarnen. Nicht schlecht ausgedacht.

Aber ich sehe bestimmt Gespenster.


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Florida Boy und Duisburg

Posted by: bar_der_mainhof on Thursday, May 22, 2008 - 17:59

Lieber Stefan,

anhängendes Bild, nun schon ein paar Wochen alt, konnte ich vor meinem Unternehmensberatungsniederlassungssitz in der Mainzer Landstrasse, der Deutschbank-DWS gegenüber, aufnehmen. Der Ort scheint Andersdenkende magisch anzuziehen, der Platz wurde über Wochen von diesem Opel-rot-mit-nie-wieder-Deutsche-Bank-Aufklebern okkupiert. Den Opel gibt es nicht mehr, der Mensch fährt jetzt einen französischen Kleinwagen und steht manchmal bei mir in der Theoheussallee hinter dem IBC-Turm. Der Mann sieht fürchterlich aus. Er fühlte sich so hässlich, dass er seine Jacke, im Auto sitzend, über den Kopf zog, nur damit ich ihn nicht in seiner Hässlichkeit mit der Mobiltele- fonkamera fotografieren konnte. Oder weil der einfach doof ist. Was auch gut ist. Können nicht alle Menschen gut/interessant sein.


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Boulevard Derrida

Posted by: stbeck on Sunday, March 02, 2008 - 21:28

Neulich stolperte ich über ein Interview mit Derrida [1], in dem er folgendes gefragt wurde: „Wenn Sie einen Dokumentarfilm über einen Philosophen sehen könnten: über Heidegger, Kant oder Hegel. Was würden Sie darin gern sehen?“

Derrida: „Ihr Sexualleben. Sie wollten eine schnelle Antwort. Dass sie über ihr Sexualleben reden.“

Das klingt ein wenig provokativ. Beim weiteren Nachdenken kommen mir einige Fragen und Gedanken.


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Subventions Heuschnupfen

Posted by: stbeck on Sunday, January 20, 2008 - 19:10

Die gegenwärtige Krise um die Schliessung des Nokia Werkes in Bochum, sowie die lebhafte Debatte über den Sinn staatlicher Subventionen, hat auch ihre gute Seiten. Gerade für Künstler.

Das liest sich wie folgt:


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kleiner multitrudicolognischer versuch zu 'auf sich achten'

Posted by: Guest on Sunday, February 25, 2007 - 19:58

gerade in der grossen stadt muss man auf sich achten. aber was heisst das ueberhaupt? sprachkonstruktionen mit 'auf sich achten' kann man im hinblick auf die beteiligten, wenn bestimmte allgemein zugestandene oder hinreichend offensichtliche bedingungen erfuellt sind, auf mindestens zwei bis drei prominente arten interpretieren. betrachten Sie dazu bitte das folgende beispiel.


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Polizei suchen Internet

Posted by: stbeck on Sunday, November 26, 2006 - 20:22

Neulich hörte ich, ein Politiker habe gefordert, die Polizei müsse das Internet genauso durchsuchen, wie sie im öffentlichen Raum auf Streife ginge.

Die Polizei als Googlebot? Eine Analogie von Internet zum öffentlichen Raum wirkt hier naheliegend, geht aber von der Struktur des Internets her nicht auf.


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