Frankfurt Cultural Politics - Thing Frankfurt Topic 1

Die letzten 8

 

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Testkunst und Verteilungsgerechtigkeit

Posted by: stbeck on Thursday, August 25, 2011 - 15:40

Wer darf sich Künstler nennen? Welche Folgen hat das für die Vergabe von Stipendien?

Wir dokumentieren hier eine Diskussion von der Thing Frankfurt Facebookseite vom Juli 2011.


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Kunstverein Montez Krise als Beispiel Frankfurter Kulturpolitik

Posted by: stbeck on Saturday, November 27, 2010 - 16:50

Der Aufschrei war groß als letzte Woche die Frankfurter Bauaufsicht dem Kunstverein Familie Montez die Schließung androhte. Grund war die angeblich fehlende Nutzungsgenehming für Kunstveranstaltungen und Partys. Statt der Lagerung von Obst und Gemüse.

Auch wenn sich die Situation wieder entspannt zu haben scheint, ist das noch lange kein Anlaß zur Freude. Letztlich wurde ein übles Theaterstück aufgeführt, dessen Ursache in mangelhafter Kulturpolitik liegt.


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Frankfurt 2030 - Bericht an eine Akademie

Posted by: stbeck on Saturday, September 04, 2010 - 22:11

Ich freue mich Ihnen berichten zu dürfen, daß das Problem des künstlerischen Proletariats in Frankfurt zufriedenstellend gelöst werden konnte. Alle Künstler unterhalb der öffentlichen Aufmerksamkeitsschwelle Städel-3-13.21b Ab. 4 wurden erfolgreich nach Offenbach umgesiedelt.


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Kreativstadt Frankfurt Teil 1

Posted by: stbeck on Thursday, November 26, 2009 - 17:12

Vor sieben Jahren (2002) war ich mal bei der Wirtschaftsförderung Frankfurt. Die sagten mir, ich solle mal ordentlich "networken", wozu sie mir Events an Orten wie dem 190 East (gibts das noch?) und dem King Kamehameha vorschlugen.

Ich hab das schnell aufgegeben, denn dort traf sich eine Szene, die lieber unter sich bleiben und mit Künstlern nichts zu tun haben wollte.

Wenn schon "networken", dann an Orten und Events, die mir genehm waren. Was ist daraus geworden?


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Deutschlands kulturelle Provinzialisierung

Posted by: stbeck on Wednesday, February 25, 2009 - 20:13

Besteht noch auf absehbare Zeit die Chance, daß Kunst und Kultur sich mit dem Image Frankfurts verbinden?

Ich fürchte Nein.

Die Gründe für meinen Pessimismus heißen Banken und Berlin.


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MINISALOON - Markt regiert Kunst - ein Interview

Posted by: stbeck on Thursday, May 29, 2008 - 14:10

Es ist eine seltene und keineswegs selbstverständliche Sache, wenn KünstlerInnen über ihren Beruf und die damit verbundenen Bedingungen öffentlich reflektieren.

Minisaloon ist das Beispiel einer solchen Reflektion. Für die Veranstaltung "Markt regiert Kunst" in der Frankfurter Eulengasse habe ich im Vorfeld eine Interview mit der Mitbegründerin Verena Lettmayer geführt.


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Bemerkungen zum Stadtsalon 23 – Frankfurt verliert seine Kreativen

Posted by: stbeck on Friday, February 15, 2008 - 16:09

Das Thema des letzten Stadtsalons vom 11.2.2008 im Atelierfrankfurt, “Frankfurt verliert seine Kreativen” war überaus notwendig und längst überfällig.

Die weitgehend unmoderierte Diskussion brachte bei aller Offenheit einige typische Gemeinplätze zur Frankfurter Problematik hervor. Von denen ich einige kommentieren möchte:


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Was ist das Politische in zeitgenössischen Theaterformen?

Posted by: stbeck on Wednesday, November 28, 2007 - 15:08

Wenn mir irgendwas politisch am heutigen Theater vorkommt, dann seine Fähigkeit von der Kulturpolitik Geldbeträge zu requirieren, von denen die Bildende Kunst nur träumen kann.

Im Folgenden einige Beispiele:


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Kulturwirtschaft ist kein geeigneter Begriff für Künstler

Posted by: stbeck on Friday, November 02, 2007 - 16:07

Der Begriff der Kulturwirtschaft geistert durch manche Diskussion. So auch gestern (1.11.07) bei der Veranstaltung "Creative Industries" im Kommunikationsmuseum in Frankfurt.

Künstler sollten diesen Begriff nicht verwenden.


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Creative Class – Richard Florida lesen

Posted by: stbeck on Saturday, July 07, 2007 - 17:29

Diese Lektüre hat Frankfurt bitter nötig. Denn der amerikanische Soziologe Richard Florida präsentiert eine überzeugende Theorie, was Städte attraktiv und lebenswert macht.

Aus ihr wird deutlich, warum für eine Stadt Künstler vor Ort essentiell sind, nicht nur gefälliges Beiwerk.


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